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Dama s sobackoj. Tri Rasskaza. Die Dame mit dem Hündchen. Drei Erzählungen (Fremdsprachentexte) - Cechov, Anton - Weltliteratur in Originalversion; russisch

Russisch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Wie seine Dramen empfinden wir auch Cechovs Prosa als fast zeitlos modern: er gibt keine Lösungen, sondern stellt die Fragen in richtiger Weise. Auch in diesen drei Geschichten: Objektivität prägt die berühmte Erzählung »Dama s sobackoj«, in der zwei Menschen, ohne mit ihren Ehepartnern zu brechen, durch die Liebe zueinander verändert werden; der »Celovek v futljare« (Mensch im Futteral) wird in seinen selbstgesetzten Zwängen bis ans bittere Ende lakonisch gezeigt; und wenn der Waisenjunge »Van'ka« seinen hilfesuchenden Brief an den Großvater ohne Anschrift in den Kasten wirft, so überlässt Cechov auch in dieser Geschichte (die Tolstoj besonders liebte) die Deutung uns Lesern.Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Inhaltsverzeichnis

____ _ _________e_o___ _ _____________Editorische NotizZeittafelLiteraturhinweiseNachwort

Über den Autor / die Autorin

Martin Schneider ist Deutschlands beliebtester Hesse. Maddin begann als Comedian beim Hessischen Rundfunk. Inzwischen beglückt er das Publikum im Fernsehen (Schillerstraße, Maddin in Love) und live mit seinem Soloprogramm. Maddin lebt bei Marburg und ist immer noch auf der Suche nach der Frau, die perfekt zu seinem langen Hals passt.

Zusammenfassung

Wie seine Dramen empfinden wir auch Cechovs Prosa als fast zeitlos modern: er gibt keine Lösungen, sondern stellt die Fragen in richtiger Weise. Auch in diesen drei Geschichten: Objektivität prägt die berühmte Erzählung »Dama s sobackoj«, in der zwei Menschen, ohne mit ihren Ehepartnern zu brechen, durch die Liebe zueinander verändert werden; der »Celovek v futljare« (Mensch im Futteral) wird in seinen selbstgesetzten Zwängen bis ans bittere Ende lakonisch gezeigt; und wenn der Waisenjunge »Van’ka« seinen hilfesuchenden Brief an den Großvater ohne Anschrift in den Kasten wirft, so überlässt Cechov auch in dieser Geschichte (die Tolstoj besonders liebte) die Deutung uns Lesern.
Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

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