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Gewalten - Ein Tagebuch

Deutsch · Taschenbuch

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Gewalten - Ein Jahr in Szenen voller poetischer Kraft und verstörender Klarheit
Clemens Meyer, einer der renommiertesten deutschen Gegenwartsautoren, entwirft in seinem neuen Buch Gewalten Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit. Ein Jahr lang erkundet er Seelenlandschaften, reale Orte und imaginäre Welten und hält seine Eindrücke und Gedanken in Form eines Tagebuchs fest.
Von der Stadt, die ihren Mörder sucht, über den Jubel beim Pferderennen und die Trauer um den besten Freund im Hospiz bis hin zu endlosen Zahlenreihen auf Bildschirmen in menschenleeren Fabrikhallen und der psychiatrischen Notaufnahme als Endstation einer heillosen Nacht - Meyer zeichnet ein facettenreiches Bild unserer oft rauen, unheimlichen und geheimnisvollen Welt.
Mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner scharfen Beobachtungsgabe erzählt Meyer von Alpträumen, jubelnder Euphorie und dem Irrwitz unseres Lebens. Gewalten ist ein eindringliches literarisches Zeugnis unserer Zeit, das lange nachhallt.

Über den Autor / die Autorin

Clemens Meyer, geb. 1977 in Halle/Saale, lebt in Leipzig. Nach dem Abitur arbeitete er als Bauhelfer, Möbelträger und Wachmann. Von 1998 bis 2003 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2002 erhielt er ein Literatur-Stipendium des Sächsischen Ministeriums f. Wissenschaft und Kunst, 2001 belegte er den 1. Platz des MDR-Literaturwettbewerbs, 2003 den 2. Preis und 2006 erhielt er den Rheingau Literatur Preis. 2016 wurde er Stadtschreiber von Mainz.

Zusammenfassung

Gewalten
- Ein Jahr in Szenen voller poetischer Kraft und verstörender Klarheit


Clemens Meyer, einer der renommiertesten deutschen Gegenwartsautoren, entwirft in seinem neuen Buch
Gewalten
Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit. Ein Jahr lang erkundet er Seelenlandschaften, reale Orte und imaginäre Welten und hält seine Eindrücke und Gedanken in Form eines Tagebuchs fest.

Von der Stadt, die ihren Mörder sucht, über den Jubel beim Pferderennen und die Trauer um den besten Freund im Hospiz bis hin zu endlosen Zahlenreihen auf Bildschirmen in menschenleeren Fabrikhallen und der psychiatrischen Notaufnahme als Endstation einer heillosen Nacht - Meyer zeichnet ein facettenreiches Bild unserer oft rauen, unheimlichen und geheimnisvollen Welt.

Mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner scharfen Beobachtungsgabe erzählt Meyer von Alpträumen, jubelnder Euphorie und dem Irrwitz unseres Lebens.
Gewalten
ist ein eindringliches literarisches Zeugnis unserer Zeit, das lange nachhallt.

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