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Des Geistes Gegenwart - Eine Wissenschaftspoetik

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Glauben Sie den Theorien nicht! Das ruft Ihnen Wolfgang Ullrich zu, der indiesem Buch mit Verve gegen den Wildwuchs kunstwissenschaftlicher Theoriebildunganschreibt. Sehr oft, so seine Analyse, entstehen solche Gedankengebäudeeher zufällig oder, wie bei der Interpretation von Kunstwerken,im Dienst des Marktes, nicht des Geistes. Auch fragt Ullrich, inwieweit sichdie Forschungsschwerpunktevon historischen Themen hin zur Gegenwartsdiagnostikverlagert haben und was daraus folgt. Er bestimmt den Stellenwertder Geisteswissenschaften für die Erschließung von Welt.Gewöhnlich sind es Dichter, die mit Poetikvorlesungen von sich reden machen.Wolfgang Ullrich hat sich als Kunstwissenschaftler an dieses Format gewagtund gibt einen höchst interessanten Einblick in die Werkstatt (nicht nur)seines Denkens. Neben einem persönlichen Resümee seiner Erfahrungen imakademischen Betrieb riskiert er auch einen Blick in die Zukunft der Geisteswissenschaften.

Über den Autor / die Autorin

Wolfgang Ullrich, Jahrgang 1967, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in München. Promotion 1994 mit einer Arbeit über das Spätwerk Heideggers. Seitdem freier Autor, Dozent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Kunstakademie München (1997 bis 2003) und Unternehmensberater, zahlreiche Arbeiten zur Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, über moderne Bildwelten und Wohlstandsphänomene.

Zusammenfassung

Glauben Sie den Theorien nicht! Das ruft Ihnen Wolfgang Ullrich zu, der in
diesem Buch mit Verve gegen den Wildwuchs kunstwissenschaftlicher Theoriebildung
anschreibt. Sehr oft, so seine Analyse, entstehen solche Gedankengebäude
eher zufällig oder, wie bei der Interpretation von Kunstwerken,
im Dienst des Marktes, nicht des Geistes. Auch fragt Ullrich, inwieweit sich
die Forschungsschwerpunkte
von historischen Themen hin zur Gegenwartsdiagnostik
verlagert haben und was daraus folgt. Er bestimmt den Stellenwert
der Geisteswissenschaften für die Erschließung von Welt.
Gewöhnlich sind es Dichter, die mit Poetikvorlesungen von sich reden machen.
Wolfgang Ullrich hat sich als Kunstwissenschaftler an dieses Format gewagt
und gibt einen höchst interessanten Einblick in die Werkstatt (nicht nur)
seines Denkens. Neben einem persönlichen Resümee seiner Erfahrungen im
akademischen Betrieb riskiert er auch einen Blick in die Zukunft der Geisteswissenschaften.

Zusatztext

»Ullrich schreibt anschaulich, er formuliert elegant, pointiert, präzise und ohne die
für das Genre so typische hysterische Emphase.«
Christian Demand, Bayerischer Rundfunk

Bericht

"Ullrich schreibt anschaulich, er formuliert elegant, pointiert, präzise und ohne die für das Genre so typische hysterische Emphase." Christian Demand, Bayerischer Rundfunk

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