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Seit dem Ende des Kalten Krieges hat in Deutschland angesichts der abnehmenden Leistungsfähigkeit des Sozialstaats und der zunehmenden Belastung der ökologischen Systeme eine verstärkte Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und ihr bürgerschaftliches Engagement eingesetzt. Matthias S. Fifka untersucht, inwieweit sich das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen in Deutschland und den USA unterscheidet und in welchem Maße aufgrund der verschiedenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ein transatlantischer Transfer von Corporate Citizenship überhaupt möglich ist.
Inhaltsverzeichnis
Das theoretische Konzept des Corporate Citizenship; Die Umsetzung von Corporate Citizenship in der Praxis; Der Status Quo von Corporate Citizenship in Deutschland und den USA; Möglichkeiten und Grenzen eines transatlantischen Transfers von Corporate Citizenship
Über den Autor / die Autorin
Prof. Dr. Matthias S. Fifka ist Inhaber der Dr. Jürgen Meyer Stiftungsprofessur für Internationale Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit an der Cologne Business School. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Themen der Sustainability, Corporate Social Responsibility und der Corporate Governance sowie dem wirtschaftlichen und politischen System der USA.
Zusammenfassung
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat in Deutschland angesichts der abnehmenden Leistungsfähigkeit des Sozialstaats und der zunehmenden Belastung der ökologischen Systeme eine verstärkte Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und ihr bürgerschaftliches Engagement eingesetzt. Matthias S. Fifka untersucht, inwieweit sich das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen in Deutschland und den USA unterscheidet und in welchem Maße aufgrund der verschiedenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ein transatlantischer Transfer von Corporate Citizenship überhaupt möglich ist.