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Güstrow - Geschichte in Bildern

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die ehemalige Museumsleitern Bärbel Kovalevski präsentiert über 200 größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen von Güstrow im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die größtenteils unveröffentlichten Aufnahmen aus den Beständen des Stadtmuseums zeigen Straßen, Plätze und Sehenswürdigkeiten, erinnern aber auch an die florierende Wirtschaft, große Jubiläen und die Bürger und Bürgerinnen der Stadt - ein Muss für alle Freunde von Güstrow!

Über den Autor / die Autorin

Bärbel Kovalevski, Jahrgang 1937, ist eine profunde Kennerin der Geschichte der Stadt. Ab 1969 arbeitete sie im Güstrower Stadtmuseum, dass sie von 1969 bis 1982 leitete. Seit 1982 lebt die promovierte Kunsthistorikerin wieder in Berlin und arbeitet an Ausstellungskonzeptionen, Forschungen und Publikationen zur Kunst des 19. Jahrhunderts.

Zusammenfassung

Eingebettet in die anmutige Landschaft der mecklenburgischen Seenplatte, umgeben von Seen und bewaldeten Hügeln, liegt Güstrow. In der Stadt der Fürsten von Werle und ehemaligen Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Güstrow blühten Handel und Gewerbe.



Im 19. Jahrhundert, dem Schwerpunkt dieses fotografischen Streifzugs, bildeten der Wollhandel, die Maschinenfabrik und die Betriebe zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte das Rückgrat der Wirtschaft. Weitreichende Handelsverbindungen, gehobenes Handwerk und eine bedeutende Architektur von der Gotik bis zum Bauhaus des 20. Jahrhunderts förderten den Sinn der Bürger für Kultur und Kunst. Herausragende Künstler wie Georg Fr. Kersting, John Brinckman, Ernst Barlach und Uwe Johnson wurden in Güstrow geboren oder wirkten hier.



Die Kunsthistorikerin und Museumsleiterin (a.D.) Bärbel Kovalevski (verw. Blaschke) entführt den Betrachter mit über 200 bisher weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Beständen des Stadtmuseums der Barlachstadt Güstrow auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Im „Paris des Nordens“ spaziert sie durch die Straßen und über die Plätze, macht Halt an Wahrzeichen der Stadt, erinnert an große Jubiläen und Bürgerinnen und Bürger der Stadt.



Dieses lebendige Fotoalbum lädt den Leser ein, sich zu erinnern, Neues zu entdecken und die einstige Residenzstadt an der Nebel mit neuen Augen zu sehen.

Vorwort

Güstrow im 19. Jahrhundert

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