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Empire in Waves - A Political History of Surfing

Englisch · Fester Einband

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Beschreibung

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Es stellt sich die Frage nach den tatsächlichen Auswirkungen des deutschen Flottenbaus auf die internationale Politik beziehungsweise konkret auf die britische Rüstungs- und Sicherheitspolitik und somit im weiteren Sinne auch nach den Erfolgsaussichten der ab 1912 unter Ausklammerung der Flottenfrage laufenden,20 vor allem als vertrauensbildende Massnahmen anzusehenden, Verständigungsversuche über periphere Reibungspunkte. Anhand von Beispielen britischer politischer und marinestrategischer Kurswechsel, wird dazu vorliegend die Argumentationslinie Roses unter Berücksichtigung der kontroversen, in der gegenwärtigen Forschung anzutreffenden, Positionen nachgezeichnet. Hierdurch soll die Plausibilität des von Rose, aber insbesondere auch Neilson und mit anderem Schwerpunkt Geppert, verfolgten Ansatzes einer Verknüpfung speziell innen- und aussenpolitischer, aber auch sicherheits-, sozial- und finanzpolitischer Intentionen überprüft werden. Die Auswahl der Beispiele richtet sich nach den in der Literatur als wesentlich bezeichneten Wegmarken der Flottenrivalität beziehungsweise des politischen Antagonismus.

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