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Frauen, die lesen, sind gefährlich - Lesende Frauen in Malerei und Fotografie

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich - denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen. Stefan Bollmann führt feinsinnig und anregend durch die Geschichte weiblichen Lesens und erklärt uns, warum große Maler wie Corinth, Boucher, Rembrandt, Tissot, van Gogh, Vermeer u. v. a. lesenden Frauen nicht widerstehen konnten.Dieses Buch ist Teil der Reihe Elisabeth Sandmann im insel taschenbuch - »Schöne Bücher für kluge Frauen«

Inhaltsverzeichnis

Elke Heidenreich
- Vorwort
Begnadete Leserinnen
- I Wo das Wort wohnt
Verzauberte Leserinnen
- II Intime Momente
Selbstbewusste Leserinnen
- III Residenzen des Vergnügens
Empfindsame Leserinnen
- IV Stunden der Wonne
Passionierte Leserinnen
- V Die Suche nach sich selbst
Einsame Leserinnen
- VI Kleine Fluchten
Stefan Bollmann
- Nachwort

Über den Autor / die Autorin

Stefan Bollmann, geb. 1958, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Er promovierte mit einer Arbeit über Thomas Mann. Er arbeitet als Lektor, Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher in München.

Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift "Brigitte" und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. 2008 wurde sie mit dem "Hans-Bausch-Mediapreis" ausgezeichnet und 2010 erhielt sie den "Julius-Campe-Preis".

Zusammenfassung

Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich – denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen.
Stefan Bollmann führt feinsinnig und anregend durch die Geschichte weiblichen Lesens und erklärt uns, warum große Maler wie Corinth, Boucher, Rembrandt, Tissot, van Gogh, Vermeer u. v. a. lesenden Frauen nicht widerstehen konnten.

Dieses Buch ist Teil der Reihe
Elisabeth Sandmann im insel taschenbuch
– »Schöne Bücher für kluge Frauen«

Zusatztext

»Lehrreich und amüsant.«

Bericht

»Das perfekte Geschenk für alle Frauen, die lesen - und für alle Männer,
die lesende Frauen lieben.« Brigitte

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