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Es ist kalt in Brandenburg - Ein Hitler-Attentat

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Maurice Bavaud, geboren 1916 in Neuenburg, technischer Zeichner und Theologiestudent, kam aus bescheidenen Verhältnissen. Der Vater war Pöstler, die Mutter führte einen Gemüseladen. Katholisches Milieu, sechs Kinder, Vertrauen in Kirche und Staat. Als Maurice Missionar werden wollte, war die Familie stolz. Er besuchte die Missionsschule Saint-Ilan in der Bretagne und kam von dort mit dem Plan zurück, Hitler umzubringen. Im Berliner Gefängnis hat ihn zweieinhalb Jahre lang niemand besucht. Der Schweizer Gesandte in Berlin, Frölicher, wollte ihn am liebsten vergessen, er nannte den Attentatsversuch ein verabscheuungswürdiges Verbrechen'. ''Es ist kalt in Brandenburg' schrieb Meienberg nach dem Film. Das ist kein Materialbuch, kein Buch übers Filmen, auch keine Dokumentation eines Attentats, obwohl Meienberg sehr genau dokumentiert. Meienbergs Sprache schafft eine neue Stufe der Beteiligung. Präzise ist sie und klar, zurückhaltend, trocken (nie vernebelnd), schön.' Süddeutsche Zeitung

Über den Autor / die Autorin

Niklaus Meienberg, geboren 1940, lebte in Zürich und Paris. Arbeitete als Schriftsteller und als freier Journalist, u. a. für den 'Spiegel', den 'Stern', die 'Weltwoche', die 'WochenZeitung' und den 'Tages-Anzeiger'. Verschiedene Preise, u.a. Zürcher Journalistenpreis, Max-Frisch-Preis, St. Galler Kulturpreis. Der Autor verstarb 1993.

Zusammenfassung

Maurice Bavaud, geboren 1916 in Neuenburg, technischer Zeichner und Theologiestudent, kam aus bescheidenen Verhältnissen. Der Vater war Pöstler, die Mutter führte einen Gemüseladen. Katholisches Milieu, sechs Kinder, Vertrauen in Kirche und Staat. Als Maurice Missionar werden wollte, war die Familie stolz. Er besuchte die Missionsschule Saint-Ilan in der Bretagne und kam von dort mit dem Plan zurück, Hitler umzubringen. Im Berliner Gefängnis hat ihn zweieinhalb Jahre lang niemand besucht. Der Schweizer Gesandte in Berlin, Frölicher, wollte ihn am liebsten vergessen, er nannte den Attentatsversuch ein verabscheuungswürdiges Verbrechen'. '‹Es ist kalt in Brandenburg› schrieb Meienberg nach dem Film. Das ist kein Materialbuch, kein Buch übers Filmen, auch keine Dokumentation eines Attentats, obwohl Meienberg sehr genau dokumentiert. Meienbergs Sprache schafft eine neue Stufe der Beteiligung. Präzise ist sie und klar, zurückhaltend, trocken (nie vernebelnd), schön.' Süddeutsche Zeitung

Produktdetails

Autoren Niklaus Meienberg
Verlag Limmat Verlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.08.2013
 
EAN 9783857917219
ISBN 978-3-85791-721-9
Seiten 192
Abmessung 125 mm x 205 mm x 21 mm
Gewicht 290 g
Illustration 28 Fotos und Dokumente
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > 20. Jahrhundert (bis 1945)
Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Biographien, Autobiographien

Schweizer SchriftstellerInnen; Werke (div.), Schweizer Persönlichkeit, Swissness, Hinrichtung, Anschlag, Hitler, Attentäter, Bavaud, Zweiter Weltkriieg

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