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Ethisch Essen mit Fleisch - Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Der Mythos Vegetarismus kritisch beleuchtet.

Mit verantwortsbewussten Tipps für ein nachhaltiges Leben - mit Fleischgenuss.

Das sorgt für Zündstoff: Eine ehemalige Veganerin plädiert für Gerechtigkeit, Mitgefühl, Weltverbesserung und Fleischgenuss!

Circa sieben Millionen Vegetarier leben in Deutschland - und gerade aus ihrem Lager kommen ebenso brisante wie einfühlsame, aber in jedem Fall bedenkenswerte Thesen. Denn die Autorin weiß, wovon sie spricht: Sie war selbst 20 Jahre Veganerin, erkrankte ernährungsbedingt und lebt heute alternativ. Sie bekennt sich zu einer gerechten Verteilung der Ressourcen, wendet sich gegen Agrarfabriken und Massen- tierhaltung und räumt schonungslos mit den Mythen des Vegetarismus auf. Doch nicht zerstörerisch und kämpferisch, sondern mit dem Ziel, einen nachhaltigen Vorwärtskurs aufzuzeigen. hierbei setzt sie sich mit den Irrtümern, Missverständnissen und Risiken der vegetarischen Ernährung auseinander. Alles fundiert und ausführlich belegt mit medizinischen Fakten.

Aber immer auch bemüht, sich für eine verantwortungsbewusste, nachhaltige und dabei ethisch korrekte Ernährung einzusetzen. Ein engagiertes Buch, das Befürwortern wie Gegnern zu denken gibt.

- Eine glaubhafte und engagierte Auseinandersetzung mit der Weltanschauung "Ernährung".

- Die Risiken einer streng vegetarischen Ernährung werden medizinisch fundiert dargelegt.

- Gerecht und nachhaltig essen - eine Positionsbestimmung der moralisch, politisch und gesundheitlich motivierten Vegetarier.

Über den Autor

Ulrike Gonder, geb. 1961, Ernährungswissenschaftlerin, Mitarbeiterin verschiedener Institutionen auf dem Gebiet Gesundheit, Ernährung, Marketing.

Zusammenfassung

Der Mythos Vegetarismus kritisch beleuchtet.

Mit verantwortsbewussten Tipps für ein nachhaltiges Leben – mit Fleischgenuss.

Das sorgt für Zündstoff: Eine ehemalige Veganerin plädiert für Gerechtigkeit, Mitgefühl, Weltverbesserung und Fleischgenuss!

Circa sieben Millionen Vegetarier leben in Deutschland – und gerade aus ihrem Lager kommen ebenso brisante wie einfühlsame, aber in jedem Fall bedenkenswerte Thesen. Denn die Autorin weiß, wovon sie spricht: Sie war selbst 20 Jahre Veganerin, erkrankte ernährungsbedingt und lebt heute alternativ. Sie bekennt sich zu einer gerechten Verteilung der Ressourcen, wendet sich gegen Agrarfabriken und Massen- tierhaltung und räumt schonungslos mit den Mythen des Vegetarismus auf. Doch nicht zerstörerisch und kämpferisch, sondern mit dem Ziel, einen nachhaltigen Vorwärtskurs aufzuzeigen. hierbei setzt sie sich mit den Irrtümern, Missverständnissen und Risiken der vegetarischen Ernährung auseinander. Alles fundiert und ausführlich belegt mit medizinischen Fakten.
Aber immer auch bemüht, sich für eine verantwortungsbewusste, nachhaltige und dabei ethisch korrekte Ernährung einzusetzen. Ein engagiertes Buch, das Befürwortern wie Gegnern zu denken gibt.

- Eine glaubhafte und engagierte Auseinandersetzung mit der Weltanschauung »Ernährung«.
- Die Risiken einer streng vegetarischen Ernährung werden medizinisch fundiert dargelegt.
- Gerecht und nachhaltig essen – eine Positionsbestimmung der moralisch, politisch und gesundheitlich motivierten Vegetarier.

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