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Ein Meilenstein des utopischen Romans
Megacities, Gentechnik, abschmelzendes Grönland-Eis - viele Themen dieses apokalyptischen, bildgewaltigen Zukunftsromans aus dem Jahr 1924 sind längst zu Themen unserer Gegenwart geworden. Döblins beunruhigende Frage »Was wird aus dem Menschen, wenn er so weiterlebt?« ist der Antrieb eines utopischen Erzählens zwischen Science & Fiction, das bis heute seinesgleichen sucht.
Mit einem Nachwort von Gabriele Sander.
Über den Autor / die Autorin
Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift "Der Sturm" mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er als französischer Offizier nach Deutschland zurück. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift "Das goldene Tor" (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.
Zusammenfassung
Ein Meilenstein des utopischen Romans
Megacities, Gentechnik, abschmelzendes Grönland-Eis – viele Themen dieses apokalyptischen, bildgewaltigen Zukunftsromans aus dem Jahr 1924 sind längst zu Themen unserer Gegenwart geworden. Döblins beunruhigende Frage »Was wird aus dem Menschen, wenn er so weiterlebt?« ist der Antrieb eines utopischen Erzählens zwischen Science & Fiction, das bis heute seinesgleichen sucht.
Mit einem Nachwort von Gabriele Sander.
Zusatztext
Ein Meilenstein des utopischen Romans
Bericht
Ein Meilenstein des utopischen Romans Christine Ammann Belletrisitk-Couch.de, September 2013