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Transformationen der Gefühle - Philosophische Emotionstheorien 1270-1670

Deutsch · Fester Einband

Beschreibung

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Transformationen der Gefühle: Eine faszinierende philosophiehistorische Reise zu den Ursprüngen unserer Emotionen
Was sind Gefühle? Diese in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage beantwortet Dominik Perler auf einem faszinierenden philosophiehistorischen Weg. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch diskutiert er die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen.
Perler zeichnet nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat - und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Transformationen der Gefühle ist ein Muss für alle, die sich für die Philosophie der Gefühle und die Entwicklung unseres Verständnisses von Emotionen interessieren. Ein Werk, das gleichermaßen fasziniert und aufklärt.

Über den Autor / die Autorin

Dominik Perler, geb. 1965, ist Professor für Theoretische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lehrte nach der Promotion in Fribourg und der Habilitation in Göttingen zunächst in Oxford und dann als Ordinarius für Philosophie an der Universität Basel. Gastprofessuren führten ihn nach Los Angeles, St. Louis, Tel Aviv und Madison. Im Jahr 2006 wurde ihm der Gottfried-Wilhelm-Leibniz Preis der DFG verliehen, die bedeutendste wissenschaftliche Auszeichnung in Deutschland. Seit 2007 ist er Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Zusammenfassung

Transformationen der Gefühle: Eine faszinierende philosophiehistorische Reise zu den Ursprüngen unserer Emotionen
Was sind Gefühle? Diese in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage beantwortet Dominik Perler auf einem faszinierenden philosophiehistorischen Weg. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch diskutiert er die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen.
Perler zeichnet nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat - und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Transformationen der Gefühle ist ein Muss für alle, die sich für die Philosophie der Gefühle und die Entwicklung unseres Verständnisses von Emotionen interessieren. Ein Werk, das gleichermaßen fasziniert und aufklärt.

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