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"Heimweh nach Nirgendwo", der Senkrechtstarter der englischen Bestsellerlisten, erzählt die Geschichte einer Familie, die es im kommunistischen Jugoslawien zu Wohlstand und Ansehen bringt, erzählt von Krankheit und Verlust, von der Suche nach sich selbst und davon, in einer fremden Sprache zu leben und zu lieben. Ein großes Stück Literatur über das, was unser Leben ausmacht."Vesna Goldworthy ist eine wunderbare Schriftstellerin. Mit 'Heimweh nach Nirgendwo' hat sie uns sehr persönliche Erinnerungen und zugleich eine Geschichte, die uns alle betrifft, geschenkt. Sie erzählt von Politik und Veränderungen, von Erwartungen, Glücksgefühlen, unverwüstlicher Stärke und Liebe." (Lily Brett)
Über den Autor / die Autorin
Miriam Mandelkow, 1963 in Amsterdam geboren, arbeitet als Lektorin und Übersetzerin. Sie lebt in Hamburg und in Arkadien, Griechenland.
Zusammenfassung
"Heimweh nach Nirgendwo", der Senkrechtstarter der englischen Bestsellerlisten, erzählt die Geschichte einer Familie, die es im kommunistischen Jugoslawien zu Wohlstand und Ansehen bringt, erzählt von Krankheit und Verlust, von der Suche nach sich selbst und davon, in einer fremden Sprache zu leben und zu lieben. Ein großes Stück Literatur über das, was unser Leben ausmacht.
"Vesna Goldworthy ist eine wunderbare Schriftstellerin. Mit 'Heimweh nach Nirgendwo' hat sie uns sehr persönliche Erinnerungen und zugleich eine Geschichte, die uns alle betrifft, geschenkt. Sie erzählt von Politik und Veränderungen, von Erwartungen, Glücksgefühlen, unverwüstlicher Stärke und Liebe." (Lily Brett)
Bericht
"Heimweh nach Nirgendwo" ist ein politisches und ein persönliches Buch zugleich ... Ausgesprochen trennscharf beschreibt Goldsworthy ihr Dilemma als jahrelang in England lebende Serbin ... Die Suche nach der verlorenen Welt wird schließlich zur Suche nach dem verlorenen Ich. Marion Löhndorf, Neue Zürcher Zeitung, 25.3.2006 Vor allem ist Goldsworthy eine kluge, analytische Beobachterin, sowohl ihrer unbeschwerten sozialistischen Jugend als auch ihrer Rolle als Serbin in der englischen Gesellschaft. Das alles schreibt sie mit hintergründigem Humor auf. Und so macht diese fesselnde Autobiografie einer Unbekannten deutlich, wie ein reflektierender Blick auf ein normales Leben ein erzählenswertes macht. Claudia Voigt, Kultur Spiegel, August 2005 Vesna Goldsworthy erzählt so plastisch und atmosphärenstark, in einer so reichen und bildkräftigen Sprache, dass man sich als Leser mühelos an jeden dieser Orte versetzen kann. Sandra Kerschbaumer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.11.2005 Goldsworthys Lebensbericht lässt keine falsche Sozialismusnostalgie zu, aber auch keine Reue. In unglaublich starken und originellen Sprachbildern nennt sie die Dinge beim Namen: Liebe, Glück, Leid, Schmerz. So entsteht auf persönlicher wie politischer Ebene das zutiefst ehrliche Selbstporträt einer außergewöhnlichen Frau. Süddeutsche Zeitung, 15.9.2005