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Das demokratische System der Schweiz gilt hierzulande und auch international als vorbildlich, bürgernah und machtpolitisch ausgewogen. Dabei weiß doch jeder, dass die Politik auf Bundesebene längst von der Wirtschaft diktiert wird, von den Lobbyisten und von Europa. Oder etwa nicht? Fredy Gsteiger, einer der erfahrensten und sachkundigsten politischen Journalisten des Landes, hat dem System 'Bundes-Bern' auf den Zahn gefühlt.
Über den Autor / die Autorin
Fredy Gsteiger, geboren 1962 in Bern, war Nahostredaktor und später Frankreichkorrespondent der ZEIT und ab 1997 Chefredaktor der Weltwoche in Zürich. Seit 2002 ist er Produzent des Echo der Zeit von Schweizer Radio DRS. Zuletzt veröffentlichte er Blocher - ein unschweizerisches Phänomen (2001).
Zusammenfassung
Das demokratische System der Schweiz gilt hierzulande und auch international als vorbildlich, bürgernah und machtpolitisch ausgewogen. Dabei weiß doch jeder, dass die Politik auf Bundesebene längst von der Wirtschaft diktiert wird, von den Lobbyisten und von Europa. Oder etwa nicht? Fredy Gsteiger, einer der erfahrensten und sachkundigsten politischen Journalisten des Landes, hat dem System 'Bundes-Bern' auf den Zahn gefühlt.
Bericht
"Das politische System der Schweiz ist langsam, gründlich und ziemlich effizient. Staatskunde für alle." Facts, 13.10.05
"Gsteiger erklärt in 13 Kapiteln, wie und wer in der Schweiz Politik macht. Er erklärt, was funktioniert und wo es in unserem demokratischen Mehrparteiensystem Probleme gibt. Er tut dies schnörkellos und unterhaltsam." Ueli Walther, SonntagsZeitung, 09.10.05
"In seinem neuen Buch Der Musterstaat beleuchtet der bekannte Journalist Fredy Gsteiger aufschlussreich das politische System der Schweiz. Und hinterfragt alte Zöpfe." Eva Nydegger, Coop-Zeitung, 21.09.05