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Mein Freund Rolli - Ein Kriminalroman gegen Bescheidenheit und andere Fehler. Ungekürzte Ausgabe

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Meistens sehen wir sie nur von weitem, aber manchmal stehen sie ganz nah bei uns im Tram mit abgewandtem Blick. Menschen, die was an sich haben, von dem sie sich partout nicht trennen, obwohl es ihnen das Leben schwer macht. Einsam streunend treiben sie sich rum. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie aus und lassen uns zurück mit grossen Fragen.Selber schuld? Wollen die das so? Können die nicht anders? Chancenlos geblieben trotz aller Mühe?Zwei solcher Typen sind die Protagonisten einer Geschichte, die anders endet als erwartet. Er schummelt sich in Zürich durch als erfolgloser Journi und Gelegenheitsübersetzer. Schimpft über seinen Freund Rolli, kommt aber nicht los von ihm. Sie lebt in Schlieren, jobbt ohne Arbeitsvertrag im Telefonmarketing und nervt die Leute mit ihren Anrufen. Steigt in keinen Lift, geht in keinen Tunnel und in keine Beiz.Hoffnungslose Fälle? Eben nicht. Denn sie hat schon lange eine simple, grade wegen ihrer Schlichtheit bestechende Idee. 'Man könnte viel Geld verdienen damit', sagt sie, hofft aber, sich mit ihrer Idee ausser Geld auch endlich Anerkennung zu verschaffen. Die Sache hat einen Haken: Würde die Idee in die Tat umgesetzt, wäre die Tat kriminell.Da läuft er ihr über den Weg. Zuerst langsam, dann immer schneller löst sich eine Lawine von Hängen, die früher als sicher galten, eine Lawine, unter der zuerst der Alltag unbescholtener Mitbürger, am Ende sogar die Routine der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft durcheinander gewirbelt werden.

Über den Autor / die Autorin

Steffen Lindig, 1942 in Leipzig geboren, absolvierte eine Buchhändlerlehre, arbeitete als Aushilfe in Paris, Nice, Amsterdam, London, Barcelona, Tanger, Ibiza. Seit 1969 lebt er in Zürich. Er arbeitet als Bibliothekar und schreibt Reportagen.

Zusammenfassung

Meistens sehen wir sie nur von weitem, aber manchmal stehen sie ganz nah bei uns im Tram mit abgewandtem Blick. Menschen, die was an sich haben, von dem sie sich partout nicht trennen, obwohl es ihnen das Leben schwer macht. Einsam streunend treiben sie sich rum. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie aus und lassen uns zurück mit grossen Fragen.Selber schuld? Wollen die das so? Können die nicht anders? Chancenlos geblieben trotz aller Mühe?Zwei solcher Typen sind die Protagonisten einer Geschichte, die anders endet als erwartet. Er schummelt sich in Zürich durch als erfolgloser Journi und Gelegenheitsübersetzer. Schimpft über seinen Freund Rolli, kommt aber nicht los von ihm. Sie lebt in Schlieren, jobbt ohne Arbeitsvertrag im Telefonmarketing und nervt die Leute mit ihren Anrufen. Steigt in keinen Lift, geht in keinen Tunnel und in keine Beiz.Hoffnungslose Fälle? Eben nicht. Denn sie hat schon lange eine simple, grade wegen ihrer Schlichtheit bestechende Idee. 'Man könnte viel Geld verdienen damit', sagt sie, hofft aber, sich mit ihrer Idee ausser Geld auch endlich Anerkennung zu verschaffen. Die Sache hat einen Haken: Würde die Idee in die Tat umgesetzt, wäre die Tat kriminell.Da läuft er ihr über den Weg. Zuerst langsam, dann immer schneller löst sich eine Lawine von Hängen, die früher als sicher galten, eine Lawine, unter der zuerst der Alltag unbescholtener Mitbürger, am Ende sogar die Routine der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft durcheinander gewirbelt werden.

Produktdetails

Autoren Steffen Lindig
Verlag Edition 8
 
Sprache Deutsch
Altersempfehlung ab 12 Jahren
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.09.2012
 
EAN 9783859901735
ISBN 978-3-85990-173-5
Seiten 360
Gewicht 400 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur

Deutsche Literatur, Telefonmarketing, Swissness, Anerkennung, Geld verdienen, Agglomeration, hoffnungslose Fälle, erfolgloser Journi und Gelegenheitsarbeiter, Schlieren, Freund Rolli, simple, bestechende Idee

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