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Lebenszeiten ist ein Brevier, ein Merkbuch, das uns helfen kann, Geduld mit sich und dem anderen zu haben, im Fremden das Eigene zu erkennen, "nicht an den Ästen zu rütteln, sondern die Wurzeln tiefer zu treiben".
Sommario
Der früheste Tag meines Lebens. Jugendgarten. Licht der Frühe. Aus meiner Schülerzeit. Die Berufung. Geduld. Hermann Heilners Flucht aus dem Seminar. Im Kreuzgang. Als ich ein Knabe war. So fern mir die Kindheit steht. Ich gehorche nicht und werde nicht gehorchen. Das erste Abenteuer. Die Seele. Knulp sagte... Keine Lehre mehr wird mich verlocken. Heiterkeit. Die Birke. Wer lieben kann, ist glücklich. Einkehr. Neues Erleben. Eigensinn. Alemannisches Bekenntnis. Das Leben aus dem eigenen Ich heraus. An einen jungen Mann. Nebel. Bäume. Der Stein. Der Blick des Wollens. Das Selbstbildnis. Doch heimlich dürsten wir... Ordnung und Revolution. Sprache. Die Feder, die mein Ührlein treibt. Eine Arbeitsnacht. Magie des Buches. Vergänglichkeit. Ein Satz der kastilischen Ordensregel. Vom Dienen. Feuer. An einen jungen Künstler. Stufen. Ansprache in der ersten Stunde des Jahres 1946. Über das Alter. Älterwerden. Altern. Chinesische Legende. Alt und weise. Glück. Kleiner Gesang.
Info autore
Hermann Hesse, geb. am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.