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Balladen - Sämtliche Balladen und Romanzen in zeitlicher Folge

Tedesco · Tascabile

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Die Zusammenarbeit zwischen Schiller und Goethe war intensiv, der Briefwechsel ausführlich. Die Lebendigkeit und angestrebte »Mannigfaltigkeit« dieser Beziehung spiegelt sich auch in der von Schiller herausgegebenen Ausgabe des »Musenalmanach für das Jahr 1798« wider, in dem eine größere Zahl von Balladen beider Dichter abgedruckt wurde, unter anderem Goethes »Zauberlehrling« und Schillers »Kraniche des Ibikus«. In der vorliegenden Ausgabe wird der Gedanke dieses Musenalmanach aufgegriffen und fortgeführt. Sie enthält sämtliche Balladen von Goethe und Schiller in zeitlicher Folge.

Info autore

Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.

Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.

Karl Eibl, geboren 1940, war Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sein Hauptarbeitsgebiet ist deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts und der Goethezeit sowie der klassischen Moderne. Karl Eibl verstarb am 18.2.2014.

Riassunto

Die Zusammenarbeit zwischen Schiller und Goethe war intensiv, der Briefwechsel ausführlich. Die Lebendigkeit und angestrebte »Mannigfaltigkeit« dieser Beziehung spiegelt sich auch in der von Schiller herausgegebenen Ausgabe des »Musenalmanach für das Jahr 1798« wider, in dem eine größere Zahl von Balladen beider Dichter abgedruckt wurde, unter anderem Goethes »Zauberlehrling« und Schillers »Kraniche des Ibikus«. In der vorliegenden Ausgabe wird der Gedanke dieses Musenalmanach aufgegriffen und fortgeführt. Sie enthält sämtliche Balladen von Goethe und Schiller in zeitlicher Folge.

Dettagli sul prodotto

Autori Goeth, Johann Wolfgang vo Goethe, Schiller, Friedric Schiller, Friedrich Schiller, Friedrich vo Schiller, Friedrich von Schiller, Johann Wolfgang von Goethe
Con la collaborazione di Kar Eibl (Editore), Karl Eibl (Editore), Karl Eibl (Postfazione)
Editore Insel Verlag
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 26.01.2001
 
EAN 9783458329756
ISBN 978-3-458-32975-6
Pagine 196
Dimensioni 108 mm x 177 mm x 11 mm
Peso 130 g
Serie insel taschenbuch
Insel Taschenbücher
insel taschenbuch
Insel Taschenbücher
Categorie Narrativa > Poesia lirica, drammatica > Lirica

Lyrik, Gedichte, entspannen, poetisch, Gedichtband, lyrisch, Balladen, eintauchen, Klassische Lyrik und Dichtung vor dem 20. Jahrhundert, Lyrik: Anthologien (verschiedene Dichter)

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