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Diese Sammlung mit siebenunddreißig Miniaturen, Kurzgeschichten, literarischen und humoristischen Betrachtungen ist das letzte Buch, das Robert Walser selbst noch herausgegeben hat. Die Texte zeigen den immer neu ansetzenden Versuch, das Bewußtsein gegen die Gefahr, den Verlust der Identität zu retten und zu sichern.
Sommario
Wladimir
Sonntagsspaziergang (I)
Manuel
Genf
Der Idiot von Dostojewski
Pariser Blätter
Gerda
Pferd und Bär
Die Kellersche Novelle
Kurt
Ibsens Nora oder die Rösti
Schaufenster (I)
Wörishöfer
Ein Vorbildlicher
Über frühe Theatereindrücke
Lehrer und Dienstmann
Der Onkel
Der Affe
Der Engel
Brief an Edith
Erich
Titus
Eine Ohrfeige und Sonstiges
Von einigen Dichtern und einer tugendhaften Frau
Sacher-Masoch
Parzival schreibt an seine Freundin
Das seltsame Mädchen
Das Kind (III)
Zückerchen
Ludwig. Eine Rezension
Die Schöne und der Treue
Die Urne
Tagebuchblatt (II)
Fridolin
Der Elefant
Gespräche (Der Liebende und die Unbekannte)
Die Rose
Schwäche und Stärke
Die Gedichte (III)
Der Vornehme und die Feine
Der Einsame
Die Geliebte
Nachwort der Herausgebers
Anmerkungen
Zeittafel
Info autore
Robert Walser, geb. 1878 in Biel geboren, gest. 1956, absolvierte nach seiner Schulzeit eine Banklehre und arbeitete als Commis in verschiedenen Banken und Versicherungen in Zürich. Seine ersten Gedichte, die 1898 erschienen, ließen ihn rasch zu einem Geheimtipp werden und verschafften ihm den Zugang zu literarischen Kreisen. Nach Erscheinen seines ersten Buches folgte er 1905 seinem Bruder Karl nach Berlin, der dort als Maler und Bühnenbildner den Durchbruch erzielt hatte. In rascher Folge publizierte Walser nun drei Romane. Infolge einer psychischen Krise geriet Walser Anfang 1929 gegen seinen Willen in die Psychiatrie, deren Rahmen er nie mehr verlassen konnte. 1933 von der Berner Klinik Waldau nach Herisau verlegt, gab er das Schreiben vollständig auf und lebte dort noch 24 Jahre als vergessener anonymer Patient.
Riassunto
Diese Sammlung mit siebenunddreißig Miniaturen, Kurzgeschichten, literarischen und humoristischen Betrachtungen ist das letzte Buch, das Robert Walser selbst noch herausgegeben hat. Die Texte zeigen den immer neu ansetzenden Versuch, das Bewußtsein gegen die Gefahr, den Verlust der Identität zu retten und zu sichern.