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Die in diesem Band enthaltenen theoriegeschichtlichen - zumeist in Form von Autorenportraits angelegten - Studien versuchen, einen Überblick über die sozialphilosophischen Schwierigkeiten zu gewinnen, mit denen heute der Entwurf einer kritischen Gesellschaftstheorie systematisch konfrontiert ist.
Sommario
Vorbemerkung
Eine Welt der Zerrissenheit. Zur untergründigen Aktualität von Lukics' Frühwerk
Kritische Theorie. Vom Zentrum zur Peripherie einer Denktradition
Foucault und Adorno. Zwei Formen einer Kritik der Moderne
Kommunikative Erschließung der Vergangenheit. Zum Zusammenhang von Anthropologie und Geschichtsphilosophie bei Walter Benjamin
Ein strukturalistischer Rousseau. Zur Anthropologie von Claude Levi-Strauss
Leibgebundene Vernunft. Zur Wiederentdeckung Merleau-Pontys
Eine ontologische Rettung der Revolution. Zur Gesellschaftstheorie von Cornelius Castoriadis
Kampf um Anerkennung. Zu Sartres Theorie der Intersubjektivität
Die zerrissene Welt der symbolischen Formen. Zum kultursoziologischen Werk Pierre Bourdieus
Die unendliche Perpetuierung des Naturzustandes. Zum theoretischen Erkenntnisgehalt von Canettis Masse und Macht
Das Subjekt im Horizont konfligierender Werte. Zur philosophischen Anthropologie von Charles Taylor
Eine Gesellschaft ohne Demütigung? Zu Avishai Margalits Entwurf einer »Politik der W ürde«
Info autore
Axel Honneth ist Professor für Sozialphilosophie an der Universität Frankfurt und der Columbia University sowie Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt (IfS). 2015 wurde er mit dem Ernst-Bloch-Preis ausgezeichnet.
Riassunto
Die in diesem Band enthaltenen theoriegeschichtlichen – zumeist in Form von Autorenportraits angelegten – Studien versuchen, einen Überblick über die sozialphilosophischen Schwierigkeiten zu gewinnen, mit denen heute der Entwurf einer kritischen Gesellschaftstheorie systematisch konfrontiert ist.