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Der Geisterseher. Aus den Memoires des Grafen von O**. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen, Literaturhinweisen und Nachwort - Schiller, Friedrich - 7435. Roman

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Descrizione

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Schillers »Geisterseher«, der die Gattungen des Schauer- und Geheimbundromans in Deutschland etabliert hat, erschien zuerst 1787-88 in der Zeitschrift "Thalia". Der (Fragment gebliebene) einzige Roman Schillers hatte einen solchen Publikumserfolg, dass es seinem Autor schon nicht mehr geheuer war. Schiller erweist sich als Meister in der Kunst der Kolportage, der psychologisierenden Charakterisierung seiner Figuren und des Räderwerks ihrer Seelen.Mit einem ausführlichen Anhang (Lesarten, Anmerkungen, Literaturhinweise, Nachwort).

Info autore

Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.

Mathias Mayer, geb. 1958 in Freiburg im Breisgau, ist Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg. Zu Eduard Mörike ist von ihm unter anderem bereits erschienen: Eduard Mörike (Stuttgart 1998); Gedichte von Eduard Mörike. Interpretationen (Stuttgart 1999).

Riassunto


Schillers »Geisterseher«, der die Gattungen des Schauer- und Geheimbundromans in Deutschland etabliert hat, erschien zuerst 1787-88 in der Zeitschrift »Thalia». Der (Fragment gebliebene) einzige Roman Schillers hatte einen solchen Publikumserfolg, dass es seinem Autor schon nicht mehr geheuer war. Schiller erweist sich als Meister in der Kunst der Kolportage, der psychologisierenden Charakterisierung seiner Figuren und des Räderwerks ihrer Seelen.


Mit einem ausführlichen Anhang (Lesarten, Anmerkungen, Literaturhinweise, Nachwort).


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