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Mozart mag als Komponist von symphonischen, sakralen, konzertanten und kammermusikalischen Werken noch so bedeutend sein, die grenzenlose Popularität verdankt er vor allem seinen Opern. Er hat diese Gattung von Jugend auf gepflegt, die Bühnenerfolge waren es, die ihm zu seinen Lebzeiten die größte Anerkennung eingetragen haben. Stefan Kunzes Monographie von 1984, die inzwischen als musikwissenschaftliches Standardwerk gilt, analysiert die Entwicklung des Mozartschen Opernschaffens von 'Bastien und Bastienne' bis zur 'Zauberflöte' vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Musiktheaters. Die Unvergleichlichkeit der reifen Meisterwerke, etwa die Trias der Da-Ponte-Opern, tritt in der Nachschöpferischen Deutung des Autors überzeugend hervor. Ein Buch für alle Opernfreunde, nach dessen Lektüre sie wissen, warum sie ihren Mozart lieben.
Relazione
"Das Lesepublikum unter den Operngängern wird rasch entdecken, dass Kunzes Buch ein Glücksfall ist. "Carl Dahlhaus in der" -- Frankfurter Allgemeinen Zeitung "Grundqualitäten von Kunzes Buch: Gründlichkeit und Weite der Quellensicherung für alles, was gesagt werden soll, und eine nie nachlassende Fasslichkeit der Darstellung." -- Neue Zürcher Zeitung