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Martin Gregor-Dellin
geboren 1926 in Naumburg/Saale, gestorben 1988 in München, war zunächst Verlagslektor in der DDR;
1958 siedelte er in die Bunderepublik über. Er veröffentlichte die
Romane »Der Kandelaber«, »Jakob Haferglanz« und »Föhn«,
mehrere Bände Erzählungen und Essays, zuletzt »Italienisches
Traumbuch« (1986) und die beiden großen Musikerbiographien
über Richard Wagner (1980) und Heinrich Schütz (1984). Als
Herausgeber hat er sich besonders um das Werk Klaus Manns
und die Tagebücher Cosima Wagners verdient gemacht. 1982
bis 1988 war er Präsident des PEN-Zentrums Bundesrepublik
Deutschland.
Riassunto
»Das Buch von Gregor-Dellin macht wieder einmal deutlich, daß
man-wie Nietzsche, wie Thomas Mann, wie Bloch und Adornoein Schriftsteller von Rang sein muß, um das, was über Wagner
zu sagen ist, überhaupt ausdrücken zu können ... Insgesamt stellt
das Wagner-Buch von Gregor-Dellin - dem man ohne Risiko
prophezeien kann, daß es für lange Zeit »das« populäre, und zwar
zu Recht populäre, Wagner-Buch sein wird - den seltenen
Glücksfall einer Komponisten-Biographie dar, die wissenschaftlich unanfechtbar ist und zugleich für ein größeres Publikum, das
den Anhang ignorieren möchte und dem Autor vertraut, statt ihn
kontrollieren zu wollen, eine in jedem Augenblick fesselnde Lektüre bildet.« (Carl Dahlhaus)