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Die Liebesgedichte des großen persischen Dichters Hafis gehören zu den schönsten der Weltliteratur; sie waren Goethe Vorbild für seinen West-östlichen Divan. Hafis' Verse sind vielschichtig, voller Anmut und Lebendigkeit. Sie besingen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Gesang und Tanz und vereinen das Profane und das Heilige, Sinnlichkeit und Geist, irdische und himmlische Liebe. Die einfühlsamen Übersetzungen von Cyrus Atabay eröffnen die Vielfalt dieser Welt und bringen diesen großen Klassiker aus dem 14. Jahrhundert dem heutigen Leser nahe.Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch.
Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Sommario
Saghi, schenk ein den Wein
Zwei kluge Freunde
Ich sag' es offen
Mein waches Glück trat in der Frühe
Dem Geliebten bin ich entgegengegangen
Ich lasse nicht ab
Deinen trunkenen Augen
Engel sah ich gestern nacht im Traum
Ich sah die grüne Saat des Himmels
Lange Jahre sucht mein Herz
Wann erreicht mich die Nachricht
Die Pfaffen, die vor Kanzel und Altar
O wilde Gazelle
Wie vereinbart sich
In der Morgenfrühe sprach die Nachtigall
Im Uranfang sprach deiner Schönheit Strahl
Meines Körpers Staub verhüllt als Schleier
Komm, denn das Wunschgebilde ist zerbrechlich
Wenn du das Wort vernimmst
Schlaftrunken ging ich gestern nacht
Die Ernte in der Werkstatt des Daseins
Ja, wir sind von Kummer frei und trunken
Ich sehe Gottes Licht
Der verschollene Joseph
Du bist wie der Morgen
Uns genügt das Blumenantlitz
Trunkenheit und verborgene Lust
Eine Nachtigall gewann
Frohe Nachricht
Erblüht ist die Rose
Ich bin bekannt in der ganzen Stadt
Ich bange, daß die Tränen
Was ist's, das Fülle spendet?
In der Absicht, zu bereuen
Wenn aus dem Becher des Ostens
Die Liebe zu den Schwarzäugigen
Was könnt uns mehr erfreuen
Wer wär ich
Immerfort bin ich trunken vom Hauch
Gestern nacht kamst du
Es ist Morgen und Tau fällt
Mit gelocktem Haar
Ich sagte: ratlos bin ich deinethalben
Info autore
Hafis (d. h. Bewahrer: der Ehrenname für diejenigen, die den Koran auswendig beherrschen), lebte von 1326 bis 1390 in Schiras. Er gilt als der größte Dichter Persiens. In seinen Liedern und Gedichten verherrlichte er nicht nur Allah und den Koran, er besang in den feurigsten Tönen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Schenken, Gesang und Tanz. Goethe nennt ihn den "heiligen Hafis". Ein Heiliger, der das Leben in seiner ganzen Fülle und Sinnlichkeit liebte und genauso sinnlich in seinen Gedichten pries.
Riassunto
Die Liebesgedichte des großen persischen Dichters Hafis gehören zu den schönsten der Weltliteratur; sie waren Goethe Vorbild für seinen West-östlichen Divan. Hafis’ Verse sind vielschichtig, voller Anmut und Lebendigkeit. Sie besingen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Gesang und Tanz und vereinen das Profane und das Heilige, Sinnlichkeit und Geist, irdische und himmlische Liebe. Die einfühlsamen Übersetzungen von Cyrus Atabay eröffnen die Vielfalt dieser Welt und bringen diesen großen Klassiker aus dem 14. Jahrhundert dem heutigen Leser nahe.
Dieses Buch ist Teil der Reihe
Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch
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Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.