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Kunst macht Stadt - Vier Fallstudien zur Interaktion von Kunst und Stadtquartier

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Descrizione

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Aufwertungsdiskurse über Stadträume bewegen sich heute im Spannungsfeld von vorhergehender Desinvestition und einsetzenden soziostrukturellen Verdrängungsprozessen. Die 'kreative Klasse' spielt dafür sowohl im Rahmen von Gentrifizierungsprozessen, als auch für den sozio-ökonomischen und stadträumlichen Umbau zur kreativen Stadt eine Hauptrolle. Die Autoren untersuchen am Beispiel von vier Kunst- und Kulturprojekten in Wien, wie sich diese Projekte auf die Stadtstruktur auswirken und welche Rahmenfaktoren den Einfluss von Kunst und Kultur auf die Stadtentwicklung bedingen. Es wurden qualitative und quantitative Daten erschlossen und bearbeitet, wobei aufgrund des anwendungsorientierten, transdisziplinären Erkenntnisinteresses ein Schwerpunkt auf dialogische Elemente gelegt wurde. Einen zentralen Stellenwert nimmt dabei die Generierung von personenbezogenem Wissen ein.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Stadtgeographie, -soziologie und -planung sowie an Praktiker aus der Stadtentwicklung, der (Kommunal-)Politik und an KünstlerInnen.

Sommario

Kurzfassung 'Kunst macht Stadt'.- Kunst macht Stadt: Was heißt das?.- Forschungsfragen und Methodik.- Kunst macht Stadt - Wechselwirkungen.- Kunst in der Stadt - drei Blitzlichter.- Stadt macht Kunst.

Info autore

DI Dr. Philipp Rode ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkultur in Wien und Partner des Planungsbüros zwoPK Landschaftsarchitektur.


DI Bettina Wanschura ist Gesellschafterin des Planungs- und Kommunikationsbüros PlanSinn mit Sitz in Wien.


DI Christian Kubesch ist Universitätsassistent am Fachbereich Örtliche Raumplanung der Technischen Universität Wien und Mitarbeiter des Referats für Wohnbauforschung und Internationale Beziehungen der Stadt Wien.


Riassunto

Aufwertungsdiskurse über Stadträume bewegen sich heute im Spannungsfeld von vorhergehender Desinvestition und einsetzenden soziostrukturellen Verdrängungsprozessen. Die ‚kreative Klasse‘ spielt dafür sowohl im Rahmen von Gentrifizierungsprozessen, als auch für den sozio-ökonomischen und stadträumlichen Umbau zur kreativen Stadt eine Hauptrolle. Die Autoren untersuchen am Beispiel von vier Kunst- und Kulturprojekten in Wien, wie sich diese Projekte auf die Stadtstruktur auswirken und welche Rahmenfaktoren den Einfluss von Kunst und Kultur auf die Stadtentwicklung bedingen. Es wurden qualitative und quantitative Daten erschlossen und bearbeitet, wobei aufgrund des anwendungsorientierten, transdisziplinären Erkenntnisinteresses ein Schwerpunkt auf dialogische Elemente gelegt wurde. Einen zentralen Stellenwert nimmt dabei die Generierung von personenbezogenem Wissen ein.


Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Stadtgeographie, -soziologie und -planung sowie an Praktiker aus der Stadtentwicklung, der (Kommunal-)Politik und an KünstlerInnen.

Prefazione

Vier Fallstudien zur Interaktion von Kunst und Stadtquartier

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