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Ehemalige Bundeswehrsoldaten verdingen sich bei der amerikanischen Söldner-Firma "Blackwater", Ex-Polizisten der GSG 9 verkaufen ihr Know-how an den libyschen Staat. Deutsche Söldner sind eine heiß begehrte Ware. Der Bundeswehr-Experte und Kriegsreporter Franz Hutsch hat in den Krisengebieten der Welt recherchiert und bringt Licht ins dunkle Geschäft mit der Sicherheit, in dem Deutsche eine immer größere Rolle spielen. Auch die Bundeswehr leistet ihren Beitrag. Nicht nur, dass sie ausscheidenden Soldaten eine "zivile" Ausbildung im Sicherheitsbereich finanziert und so in die Arme der Söldner-Firmen treibt: Die Bundeswehr kooperiert bereits heute mit privaten Militärfirmen, weil sie mit ihrer neuen Rolle als flexible Einsatzarmee überfordert ist.
Info autore
Franz Hutsch ist ehemaliger Berufsoffizier, Politologe, Kriegsreporter und investigativ arbeitender Journalist. Er berichtete für ARD und ZDF aus dem Irak und Afghanistan sowie für den STERN aus Bosnien und dem Kosovo. Als Mitglied eines niederländischen Journalisten-Teams des Radiosenders VPRO erhielt er mehrere renommierte Auszeichnungen.
Relazione
»Auf dem Heimflug treffen wir Franz Hutsch, der sich auf die Berichterstattung aus Krisengebieten spezialisiert hat. Er ist einer der Besten.« Claus Kleber in seinem Buch Amerikas Kreuzzüge » ... ein Buch, das mich nicht nur zufrieden gestimmt hat in der Recherche, sondern im Grunde den Blick auf eine sehr sehr undurchsichtige Welt eröffnet und da sollte man vielleicht auch ein bißchen genauer hingucken - sicherlich auch ein Buch, das in die Hände der Politik gehört.« WDR 2 , Horst Kläuser ,18.04. 09 »Schonungslos schildert der Journalist und Ex-Bundeswehroffizier die zunehmende Privatisierung militärischer Aufgaben.« Rheinischer Merkur, 18.04.09 »Glänzende Recherche.« Die Zeit »Energiegeladene, vibrierende Reportagen mit präzisen Analysen.« Deutschlandfunk