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»'Jeder soll zu seinem Kranze kommen', pflegte Anna zu sagen; sie flocht Totenkränze.« So beginnt dieser Roman, in dem nicht nur Einzelschicksale, sondern eine Stadt, eine ganze Epoche im Symbol der Kränze Gestalt gewinnen. Um Annas karges Leben gruppieren sich die Lebensläufe der Menschen ihrer nahen Umgebung und all jener, denen sie mit Tannenreis, Lorbeer, Nelken und Rosen den letzten Dienst erweist.
Info autore
Hugo Loetscher, geboren 1929 in Zürich. Seit 1965 regelmäßige Aufenthalte in Lateinamerika und in den USA, an verschiedenen Schweizer Universitäten und in München. Seit 1969 freier Schriftsteller und Publizist. Am 18. August 2009 im Alter von 79 Jahren in Zürich gestorben.
Riassunto
»›Jeder soll zu seinem Kranze kommen‹, pflegte Anna zu sagen; sie flocht Totenkränze.« So beginnt dieser Roman, in dem nicht nur Einzelschicksale, sondern eine Stadt, eine ganze Epoche im Symbol der Kränze Gestalt gewinnen. Um Annas karges Leben gruppieren sich die Lebensläufe der Menschen ihrer nahen Umgebung und all jener, denen sie mit Tannenreis, Lorbeer, Nelken und Rosen den letzten Dienst erweist.
Prefazione
»›Jeder soll zu seinem Kranze kommen‹, pflegte Anna zu sagen; sie flocht Totenkränze.« - So beginnt dieser Roman, in dem nicht nur Einzelschicksale, sondern eine Stadt, eine ganze Epoche im Symbol der Kränze Gestalt gewinnen.
Testo aggiuntivo
»Der einzige wirkliche Weltautor seiner Generation.«
Relazione
»Der einzige wirkliche Weltautor seiner Generation.« Charles Linsmayer / Schweizer Revue - Die Zeitschrift für Auslandschweizer Schweizer Revue - Die Zeitschrift für Auslandschweizer