Ulteriori informazioni
Das Thema Doping wurde in den letzten Jahren zu einer ständigen Begleiterscheinung des Spitzensports. Allseits wird Doping im Sport abgelehnt, werden die Dopingsünder als Betrüger und die vermeintlich "sauberen" Verlierer als die Betrogenen verstanden. Die Dopingtat wird als schändlich, im Mindesten als unfair bewertet.
Dementsprechend ist das öffentliche und mediale Echo neuer Dopingenthüllungen groß, die rechtlichen Reaktionen und Aufarbeitungen blieben hingegen überwiegend aus. Alle klagen über Doping, aber keiner klagt deswegen!
Diese Arbeit soll dem juristischen Laien die Probleme und Möglichkeiten des deutschen Rechts in Bezug auf das Doping verständlich machen sowie dem rechtskundigen Fachmann einen ansprechenden und problembezogenen Zugang anbieten.
Info autore
Lars Figura hat an der Universität Bremen Rechtswissenschaften studiert. Dabei beschäftigte er sich ausführlich mit dem Thema Doping. Er betrachtet dieses Thema jedoch nicht nur von seiner juristischen Seite, sondern auch als ehemaliger Hochleistungssportler. Er war von 1997-2002 Leichtathlet der Deutschen Nationalmannschaft und ist siebenfacher Deutscher Meister, zweifacher Medaillengewinner bei Europameisterschaften und mehrfacher Bremer Sportler des Jahres geworden. Seit 1996 ist Lars Figura als Koordinationstrainer bei Werder Bremen tätig.
Prof. Dr. Hans P. Brandl-Bredenbeck, geb. 1959, studierte an der Freien Universität Berlin die Fächer Sport und Französisch, wo er nach seinem Abschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Sportpädagogik tätig war. Seit 2006 hat er die Professur für Bewegung, Spiel und Sport in Kindheit und Jugend an der Deutschen Sporthochschule Köln inne.
Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider war Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln, an der Universität Hamburg, an der Freien Universität Berlin und bis zu seiner Emeritierung (2008) an der Universität Paderborn.
Riassunto
Das Thema Doping wurde in den letzten Jahren zu einer ständigen Begleiterscheinung des Spitzensports. Allseits wird Doping im Sport abgelehnt, werden die Dopingsünder als Betrüger und die vermeintlich "sauberen" Verlierer als die Betrogenen verstanden. Die Dopingtat wird als schändlich, im Mindesten als unfair bewertet.
Dementsprechend ist das öffentliche und mediale Echo neuer Dopingenthüllungen groß, die rechtlichen Reaktionen und Aufarbeitungen blieben hingegen überwiegend aus. Alle klagen über Doping, aber keiner klagt deswegen!
Diese Arbeit soll dem juristischen Laien die Probleme und Möglichkeiten des deutschen Rechts in Bezug auf das Doping verständlich machen sowie dem rechtskundigen Fachmann einen ansprechenden und problembezogenen Zugang anbieten.