Ulteriori informazioni
Die Geigenschule in zwei Bänden von Josef Schloder ist seit vielen Jahren ein Standardwerk zum Erlernen des Violinspiels ab 8 Jahren. Schloder nahm 1973 noch einmal eine Überarbeitung nach den damals neuesten Erkenntnissen der Pädagogik vor. Zugleich erarbeitete er einen Kurzlehrgang für besonders begabte oder ältere Anfänger - eine zu der Zeit völlig neue Idee. Die Schule beginnt mit ersten Strichübungen und Griffarten auf den einzelnen Saiten, gefolgt von Tonleiterübungen und kleinen Stücken. Mit Originalwerken aus der Weltliteratur werden neue Lerninhalte eingeführt.
Sommario
Legato, Martellato und Bindungen - Die übrigen Griffarten - Triolen und Synkopen - Sechzehntelnoten gestrichen und gebunden - Das Pizzicato - Beiträge zeitgenössischer Komponisten - Zusammenstellung aller Dur-Tonarten
Info autore
Josef Schloder wurde am 1. März 1903 in Neumarkt St.
Veit geboren. Er wurde von 1924 bis 1929 an der
Musikhochschule in München und von 1929 bis 1931 an
der Universität zum Musikpädagogen ausgebildet. Seine
Karriere als Lehrer begann er in München und wechselte
1936 als Studienrat an das Gymnasium in Ingolstadt.
Nebenbei betätigte er sich als Instrumentenkundler und
Musikdokumentar. Von 1954 bis 1978 leitete Schloder den
Konzertverein Ingolstadt. In Zusammenarbeit mit der Stadt
begründete er hier eine Reihe Musica-viva-Konzerte. 1984
starb Josef Schloder im Alter von 81 Jahren.
Riassunto
Die Geigenschule in zwei Bänden von Josef Schloder ist seit vielen Jahren ein Standardwerk zum Erlernen des Violinspiels ab 8 Jahren. Schloder nahm 1973 noch einmal eine Überarbeitung nach den damals neuesten Erkenntnissen der Pädagogik vor. Zugleich erarbeitete er einen Kurzlehrgang für besonders begabte oder ältere Anfänger – eine zu der Zeit völlig neue Idee. Die Schule beginnt mit ersten Strichübungen und Griffarten auf den einzelnen Saiten, gefolgt von Tonleiterübungen und kleinen Stücken. Mit Originalwerken aus der Weltliteratur werden neue Lerninhalte eingeführt.