Ulteriori informazioni
Der junge katholische Arbeitersohn Cal McClasky wohnt in einer protestantischen Wohnsiedlung in Nordirland. Sein Umfeld beschränkt sich auf Bekannte aus der katholischen Separatistenbewegung IRA, für die er gelegentlich Aufträge ausführt. Die Faszination, die das Mädchen aus der Bücherei auf Cal ausübt, wird zur Besessenheit, als er ihren Namen, Marcella, hört. Wie würde sie reagieren, wenn sie erführe, wer er wirklich ist? Anstatt zu fliehen, versucht Cal, ihr näherzukommen, um seine Schuld an ihr wiedergutzumachen. Als er sie zum Lachen bringt, kann er sein Glück kaum fassen. Von Liebe zu sprechen, das weiß er, erfordert Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, aber das hat Zeit.
Info autore
Bernard Mac Laverty, geboren 1942 in Belfast; war tätig in einem medizinischen Labor und studierte an der Universität. Veröffentlichung eines Kinderbuches und sehr erfolgreicher Kurzgeschichten. Der Autor ist Lehrer und lebt an der Westküste von Schottland.
Riassunto
Der junge katholische Arbeitersohn Cal McClasky wohnt in einer protestantischen Wohnsiedlung in Nordirland. Sein Umfeld beschränkt sich auf Bekannte aus der katholischen Separatistenbewegung IRA, für die er gelegentlich Aufträge ausführt. Die Faszination, die das Mädchen aus der Bücherei auf Cal ausübt, wird zur Besessenheit, als er ihren Namen, Marcella, hört. Wie würde sie reagieren, wenn sie erführe, wer er wirklich ist? Anstatt zu fliehen, versucht Cal, ihr näherzukommen, um seine Schuld an ihr wiedergutzumachen. Als er sie zum Lachen bringt, kann er sein Glück kaum fassen. Von Liebe zu sprechen, das weiß er, erfordert Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, aber das hat Zeit.
Prefazione
Die Geschichte des linkischen katholischen Jugendlichen Cal und von Marcella, die er zum Lachen bringen kann, im vom Bürgerkrieg zerrissenen Nordirland.
Testo aggiuntivo
»MacLaverty gehört zu den besten irischen Autoren der jüngeren Generation.«
Relazione
»MacLaverty gehört in die Reihe der großen Geschichtenerzähler, neben Cechov, Joyce und Mansfield.« The New York Times The New York Times