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Synergien in Rechtsprechung und Rechnungslegung - Behandlung von Synergiepotenzialen im Gesellschafts- und Handelsrecht. Dissertation Universität Frankfurt 2009

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Descrizione

Ulteriori informazioni

In der Betriebswirtschaft und im Gesellschaftsrecht gilt das Synergiephänomen als ein zentrales Handlungsmotiv bei Unternehmenskäufen und Fusionen. Synergien haben in der jüngeren Vergangenheit auch in der Rechnungslegung einen enormen Bedeutungsanstieg erfahren. Außerhalb der Goodwill-Bilanzierung bleiben Kombinationsmehrwerte jedoch eine weitestgehend vernachlässigte Rechnungslegungsmaterie.

Florian Franke untersucht, unter welchen Bedingungen synergistische Ertragserwartungen Einfluss auf Entscheidungs- und Börsenwerte nehmen und inwieweit eine Berücksichtigung von unsicheren Verbundvorteilen bei der Bestimmung gesellschaftsrechtlicher Abfindungen gerechtfertigt ist. Betrachtet wird, ob und in welchem Umfang entgeltlich erworbene bzw. unvergütete Synergien Niederschlag in der Vermögens- und Ertragslage einer Unternehmung nach geltendem und nach künftigem Handelsrecht (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) finden. Der Autor arbeitet Unterschiede in der bilanziellen Behandlung gleichartiger Synergiepotenziale heraus und würdigt diese vor dem Hintergrund des Systems der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und alternativer Rechnungslegungsgestaltungen kritisch.

Sommario

Problemstellung.- Begriff der Synergie.- Bedeutung von Synergien für Preisbildung, Rechtsprechung und Unternehmensbewertung.- Zugangsbilanzierung von Synergien.- Folgebilanzierung von Synergien.- Änderungen durch den Regierungsentwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Info autore

Florian Franke ist Designer in Frankfurt und Autor des "Laker Compendium" zur Gestaltung von HTML5-Magazinen. Mit seiner Agentur "made in" gestaltet er Marken, Webseiten und Apps.

Riassunto

In der Betriebswirtschaft und im Gesellschaftsrecht gilt das Synergiephänomen als ein zentrales Handlungsmotiv bei Unternehmenskäufen und Fusionen. Synergien haben in der jüngeren Vergangenheit auch in der Rechnungslegung einen enormen Bedeutungsanstieg erfahren. Außerhalb der Goodwill-Bilanzierung bleiben Kombinationsmehrwerte jedoch eine weitestgehend vernachlässigte Rechnungslegungsmaterie.


Florian Franke untersucht, unter welchen Bedingungen synergistische Ertragserwartungen Einfluss auf Entscheidungs- und Börsenwerte nehmen und inwieweit eine Berücksichtigung von unsicheren Verbundvorteilen bei der Bestimmung gesellschaftsrechtlicher Abfindungen gerechtfertigt ist. Betrachtet wird, ob und in welchem Umfang entgeltlich erworbene bzw. unvergütete Synergien Niederschlag in der Vermögens- und Ertragslage einer Unternehmung nach geltendem und nach künftigem Handelsrecht (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) finden. Der Autor arbeitet Unterschiede in der bilanziellen Behandlung gleichartiger Synergiepotenziale heraus und würdigt diese vor dem Hintergrund des Systems der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und alternativer Rechnungslegungsgestaltungen kritisch.


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