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F. K. Waechters 'Anti-Struwwelpeter': Ein Standardwerk der antiautoritären Erziehung, ein Nostalgiewerk der 68er-Generation - und noch immer die unerlässliche, schlaue und vergnügliche Erwiderung und Ergänzung zu Hoffmanns 'Struwwelpeter'.
Info autore
Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, ausgebildet als Grafiker in Hamburg, war ab 1962 Mitarbeiter bei Zeitschriften wie 'Pardon', 'Konkret' und 'Twen'. Sein berühmter 'Anti-Struwwelpeter', als progressives Gegenstück zu Heinrich Hoffmanns 'Struwwelpeter' aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, erschien 1970, seit 1974 machte Waechter auch Filme und Theaterstücke für Kinder.§Im September 2005 starb Friedrich Karl Waechter.
Riassunto
F. K. Waechters ›Anti-Struwwelpeter‹: Ein Standardwerk der antiautoritären Erziehung, ein Nostalgiewerk der 68er-Generation – und noch immer die unerlässliche, schlaue und vergnügliche Erwiderung und Ergänzung zu Hoffmanns ›Struwwelpeter‹.
Relazione
"Ein Buch, das Literaturgeschichte geschrieben hat, oder doch Zeichengeschichte?"(Norddeutscher Rundfunk)
"Struwwelpeters vergnüglich-schlaues und, man mag es ruhig zugeben, in den heutigen Tagen wohl dringend notwendiges Pendant, F. K. Waechters Anti-Struwwelpeter, nimmt den alten, furchteinflößenden Quark vom Daumen-Schneider, brennenden Paulinchen und dem tintenunkenden Niklas in listigen Geschichten und knalligen Bildern ganz gehörig auf den Arm. Eine unerläßliche Erwiderung und Ergänzung also zu Friedrich, Robert, Suppenkaspar und ihren Leidensgenossen!"(Hersbrucker Zeitung)
"Unvergessen." (Buchjournal)