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Vom "Sohn des Himmels" zum "Sohn des Volkes"
Seine Majestät das Kind: Das Leben des letzten Kaisers von China ist eine der unglaublichsten und aufregendsten Geschichten des 20. Jahrhunderts. Mit zweieinhalb Jahren inthronisiert, muß Pu Yi bereits 1912 unter dem Druck der ersten chinesischen Revolution abdanken. Seine Gedanken konzentrieren sich fortan nur auf ein Ziel: die Rückkehr auf den Drachenthron. Um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht.
Pu Yis spannende Autobiographie, Vorlage für Bertoluccis mit neun Oscars ausgezeichnenten Film 'Der letzte Kaiser' gewährt absurde und zugleich faszinierende Einblicke in die mit ihm versunkene Welt der Verbotenen Stadt und führt über die Wirren des chinesischen Bürgerkriegs in die Gefängnisse der Volksrepublik, wo Pu Yi neun Jahre lang eine Umerziehung zuteil wurde, die aus dem ehemaligen Herscher über Millionen einen überzeugten Anhänger Maos, den "Neuen Menschen" machte.
"Der faszinierendste Exkurs in die jüngere chinesische Geschichte überhaupt." Welt am Sonntag
Info autore
Pu Yi (7. Februar 1906 in Peking - 17. Oktober 1967 ebenda), als Kaiser von China unter der Regierungsdevise Xuantong, als Kaiser von Mandschukuo unter der Ära Kangde, war er von 1908 bis 1912 (sowie im Zuge einer knapp zweiwöchigen Restaurationsperiode 1917) der letzte Kaiser von China.
Riassunto
Vom »Sohn des Himmels« zum »Sohn des Volkes«
Seine Majestät das Kind: Das Leben des letzten Kaisers von China ist eine der unglaublichsten und aufregendsten Geschichten des 20. Jahrhunderts. Mit zweieinhalb Jahren inthronisiert, muß Pu Yi bereits 1912 unter dem Druck der ersten chinesischen Revolution abdanken. Seine Gedanken konzentrieren sich fortan nur auf ein Ziel: die Rückkehr auf den Drachenthron. Um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht.
Pu Yis spannende Autobiographie, Vorlage für Bertoluccis mit neun Oscars ausgezeichnenten Film ›Der letzte Kaiser‹ gewährt absurde und zugleich faszinierende Einblicke in die mit ihm versunkene Welt der Verbotenen Stadt und führt über die Wirren des chinesischen Bürgerkriegs in die Gefängnisse der Volksrepublik, wo Pu Yi neun Jahre lang eine Umerziehung zuteil wurde, die aus dem ehemaligen Herscher über Millionen einen überzeugten Anhänger Maos, den »Neuen Menschen« machte.
»Der faszinierendste Exkurs in die jüngere chinesische Geschichte überhaupt.« Welt am Sonntag
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»Der faszinierendste Exkurs in die jüngere chinesische Geschichte überhaupt.«
Welt am Sonntag
Relazione
"Der faszinierendste Exkurs in die jüngere chinesische Geschichte überhaupt."
Welt am Sonntag