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Standardisierung der Bildung - Zwischen Subjekt und Kultur

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Ausgehend von Adornos paradigmatischem Satz "Bildung ist nichts anderes als Kultur nach der Seite ihrer subjektiven Aneignung", untersucht dieser Band die Wechselwirkung zwischen Subjekt- und Kulturbildung. Analysiert wird, welchen manifesten und latenten Logiken die Diskurskarriere der Standardisierungssemantik und begleitende Leitbegriffe wie Kompetenz, Skills und Strategie folgt. Kritisch hinterfragt wird, welche paradigmatischen Modellvorstellungen wie Bildungsideale und -utopien, Lehr- und Lernkonzepte durch Bildungsstandards (re)produziert werden und welche Schließungstendenzen damit einhergehen. Reflexiv durchdrungen wird, wie sich der über Bildungsstandards implementierte kulturelle Zugriff auf das Subjekt auswirkt, dadurch aktiv aneignende Formen der Subjektkonstituierung nachhaltig verändert und das Soziale aushöhlt.

Sommario

Einleitende Bemerkungen zur Standardisierung der Ressource Mensch.- Einleitende Bemerkungen zur Standardisierung der Ressource Mensch.- Standardisierungsformate im Wechselspiel zwischen Subjekt und Kultur.- Fest-Stellungen: zur Entsorgung von Reflexivität durch Kultur- und Bildungsstandards.- Standard-Ethik: Risikovermeidung durch standardisierende Regulierungen.- Geschäftige Körper: Biomacht und kulturelle Standardisierungsprozesse.- Standardisierungsformate in Diskurs und Politik.- Standards und Risiko - Subjekte im Zwang zur Selbstabrichtung.- Der 'Bildungsplan' der Bildungs-Standardisierung und sein Anderes.- "Lifelong (L)earning" - Bildung zwischen Kultur und Kapital.- Standardisierungsformate in Organisationen und Institutionen.- Steuergruppen, Schulentwicklung und Standardisierung.- Kulturen der Bildung.- Wessen Wissen?.- Aspekte einer menschenwürdigen Bildungskultur.- Sich öffnen für das Unerwartete: Es kommt Bildung zustande.- Das Vergessen der Standardisierung.

Info autore

Dr. Regina Klein ist Professorin für Gesundheits- und Pflegesoziologie an der Fachhochschule Kärnten.


Dr. Susanne Dungs Professorin für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kärnten.

Riassunto

Ausgehend von Adornos paradigmatischem Satz „Bildung ist nichts anderes als Kultur nach der Seite ihrer subjektiven Aneignung“, untersucht dieser Band die Wechselwirkung zwischen Subjekt- und Kulturbildung. Analysiert wird, welchen manifesten und latenten Logiken die Diskurskarriere der Standardisierungssemantik und begleitende Leitbegriffe wie Kompetenz, Skills und Strategie folgt. Kritisch hinterfragt wird, welche paradigmatischen Modellvorstellungen wie Bildungsideale und -utopien, Lehr- und Lernkonzepte durch Bildungsstandards (re)produziert werden und welche Schließungstendenzen damit einhergehen. Reflexiv durchdrungen wird, wie sich der über Bildungsstandards implementierte kulturelle Zugriff auf das Subjekt auswirkt, dadurch aktiv aneignende Formen der Subjektkonstituierung nachhaltig verändert und das Soziale aushöhlt.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Dungs (Editore), Dungs (Editore), Susanne Dungs (Editore), Regin Klein (Editore), Regina Klein (Editore)
Editore VS Verlag für Sozialwissenschaften
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 30.03.2010
 
EAN 9783531164663
ISBN 978-3-531-16466-3
Pagine 220
Dimensioni 147 mm x 19 mm x 213 mm
Peso 371 g
Illustrazioni 281 S.
Categorie Scienze umane, arte, musica > Pedagogia

Bildung, Kompetenz, Erziehungswissenschaft, Education, Bildungstheorie, Diskursanalyse, bildungsstandards, Education, general, Qualitätsanforderungen

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