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Grundriss der Geschichte der Philosophie: Frankreich. Bd.2/1-2 - Frankreich

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Eine umfassende Darstellung der französischen Philosophie des 18. JahrhundertsVon der Krise des absolutistischen Regimes Ludwigs XIV. bis zur Französischen Revolution mit ihren kontrovers geführten politischen Debatten reicht die Zeitspanne, der sich in diesem Handbuch über 25 Fachleute aus Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz widmen. Die Darstellung konzentriert sich auf Autoren und Werke, wobei auch weniger bekannte philosophes, aufklärerische und gegenaufklärerische Strömungen sowie die Natur- und die aufkommenden Gesellschaftswissenschaften behandelt werden. Ebenso finden Werke Berücksichtigung, die an der Grenze zur Schönen Literatur angesiedelt sind oder philosophische Gedanken in literarischer Gestalt präsentieren. Die Kapiteleinteilung orientiert sich an den wichtigsten Themen der Philosophie; wo möglich sind diese chronologisch eingereiht.InhaltErster HalbbandErstes Kapitel: Institutionen der philosophischen Bildung (Laurence W. B. Brockliss)
1. Die Philosophie an den Kollegien und Seminaren. -
2. Philosophie und Gelehrsamkeit ausserhalb der Kollegien. -
3. Das Bildungswesen während und nach der Revolution.Zweites Kapitel: Die frühe Aufklärung
4. Die philosophischen Clandestina (Antony McKenna). -
5. Bernard Le Bovier de Fontenelle (Hans-Günter Funke). -
6. Claude Buffier (James W. Manns). -
7. Luc de Clapiers Vauvenargues (Laurent Bove)Drittes Kapitel: Vergleichende Kulturgeschichte und politische Philosophie
8. Lahontan und Lafitau (Karl-Heinz Kohl). -
9. Montesquieu (Catherine Larrère). -
10. Die Kritik des Absolutismus und die Begründung einer europäischen Friedensordnung (Simone Zurbuchen). -
11. Das Naturrecht in der französischen Schweiz (Simone Zurbuchen)Viertes Kapitel: Kultur- und Religionskritik: Voltaire (Gerhardt Stenger)
12. VoltaireFünftes Kapitel: Die Enzyklopädie (Rolf Geißler )
13. Der Historische Hintergrund und die wichtigsten Inhalte der Encyclopédie. -
14. Die Enzyklopädisten Sechstes Kapitel: Philosophie und Naturwissenschaften
15. Die rationale Mechanik und ihre philosophischen Grundlagen (Vilem Mudroch, Günther Mensching). -
16. Naturphilosophie unter dem Einfluss von Leibniz (Vilem Mudroch). -
17. Chemie (Vilem Mudroch). -
18. Naturgeschichte (Hans-Jörg Rechenauer, Peter McLaughlin)Siebtes Kapitel: Erkenntnis und Sprache (Vilem Mudroch)
19. Condillac. -
20. Die Debatte über den Ursprung der SpracheZweiter HalbbandAchtes Kapitel: Der Materialismus und die Natur des Menschen
21. Die Debatte über die Natur der Frau (Lieselotte Steinbrügge). -
22. André-François Boureau-Deslandes (Günther Mensching). -
23. Jean-Baptiste Boyer, marquis dArgens (Günther Mensching). -
24. Julien Offray de La Mettrie (Günther Mensching). -
25. Denis Diderot (Gerhardt Stenger). -
26. Claude-Adrien Helvétius (Günther Mensching). -
27. Paul Henri Dietrich Thiry, baron dHolbach (Günther Mensching). -
28. Kritik der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse (Günther Mensching). -
29. Donatien Alphonse François, marquis de Sade (Michael Pfister, Stefan Zweifel)Neuntes Kapitel: Jean-Jacques Rousseau und die Gesellschaftskritik (Francis Cheneval)
30. Jean-Jacques Rousseau. -
31. Étienne-Gabriel Morelly und Gabriel Bonnot de MablyZehntes Kapitel: Gegenaufklärerische Strömungen
32. Jean Pierre de Crousaz (John Christian Laursen). -
33. Die Gegenaufklärung im Gefolge von Malebranche (Bernard Baertschi). -
34. Die Apologetik (Sylviane Albertan-Coppola)Elftes Kapitel: Kunst und Kritik (Heinz Thoma)
35. Die ästhetischen Theorien im Überblick. Die «querelle des anciens et des modernes». -
36. Die Hauptvertreter der schönen KünsteZwölftes Kapitel: Politische Ökonomie (Francine Markovits, Johannes Rohbeck).
37. Pierre le Pesant de Boisguilbert. -
38. François Quesnay. -
39. Weitere Vertreter der Physiokratie. -
40. Ein Gegner der Physiokraten: Jacques NeckerDreizehntes Kapitel: Geschichtsphilosophie (Johannes Rohbeck)
41. Jacques Bénigne Bossuet. -
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Info autore

Johannes Rohbeck ist Professor für Praktische Philosophie und Didaktik der Philosophie an der Technischen Universität Dresden.§§Mitherausgeber der "Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik"; Herausgeber des "Jahrbuchs für Didaktik der Philosophie und Ethik"; Gründer und Leiter des "Forums für Didaktik der Philosophie und Ethik der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V

Helmut Holzhey ist Ordinarius für Geschichte der Philosophie am Philosophischen Institut der Universität Zürich.

Helmut Holzhey ist Ordinarius für Geschichte der Philosophie am Philosophischen Institut der Universität Zürich.

Der Philosoph Friedrich Ueberweg (1826 -1871) stand vor allem in der aristotelischen Tradition und lehnte den Kantianismus ab - seine zahlreichen Schriften zählen noch heute zu den Standardwerken in philosophischen Fachkreisen. Nach Studium und Habilitation lehrte Ueberweg zunächst als Privatdozent an der Universität Bonn, ehe er 1862 als außerordentlicher Professor nach Königsberg berufen wurde. Sechs Jahre später wurde er zum ordentlichen Professor ernannt.

Riassunto

Eine umfassende Darstellung der französischen Philosophie des 18. JahrhundertsMit diesen zwei Halbbänden liegt eine umfassende Darstellung der Philosophie des 18. Jahrhunderts in Frankreich und in der französischen Schweiz vor. Die behandelte Periode reicht von der Krise des absolutistischen Regimes Ludwigs XIV. über die Französische Revolution bis zur napoleonischen Ära. Der Band beginnt mit einer Darstellung der Institutionen der philosophischen Bildung. Erste Schwerpunkte bilden die frühe Aufklärung, insbesondere die Clandestina, sowie die vergleichende Kulturgeschichte und die politische Philosophie mit ihrem bedeutendsten Vertreter Montesquieu. Es folgen Kapitel über Voltaires Kultur- und Religionskritik und das kollektive Unternehmend der ‚Encyclopédie‘. Berücksichtigung finden ferner die Naturwissenschaften wie auch die aufkommenden Gesellschaftswissenschaften und die politische Ökonomie. Weitere Schwerpunkte sind Erkenntnistheorie und Sprachphilosophie (Condillac), der Materialismus (La Mettrie, Diderot, Helvétius, d’Holbach) und seine Kritik durch die katholischen Apologeten. Ausführlich behandelt wird sodann Rousseaus Kritik an Kultur und Gesellschaft. Nach einem Kapitel zur Ästhetik folgen die Darstellungen der sich neu formierenden Geschichtsphilosophie (Turgot, Condorcet), der kontroversen Debatten um die Revolution und schließlich der ‚Idéologues‘ (Destutt de Tracy, Cabanis, Maine de Biran, Degérando).
Inhalt
Erster Halbband
Erstes Kapitel: Institutionen der philosophischen Bildung (Laurence W. B. Brockliss)§1. Die Philosophie an den Kollegien und Seminaren. - §2. Philosophie und Gelehrsamkeit ausserhalb der Kollegien. - §3. Das Bildungswesen während und nach der Revolution.
Zweites Kapitel: Die frühe Aufklärung§4. Die philosophischen Clandestina (Antony McKenna). - §5. Bernard Le Bovier de Fontenelle (Hans-Günter Funke). - §6. Claude Buffier (James W. Manns). - §7. Luc de Clapiers Vauvenargues (Laurent Bove)
Drittes Kapitel: Vergleichende Kulturgeschichte und politische Philosophie§8. Lahontan und Lafitau (Karl-Heinz Kohl). - §9. Montesquieu (Catherine Larrère). - §10. Die Kritik des Absolutismus und die Begründung einer europäischen Friedensordnung (Simone Zurbuchen). - §11. Das Naturrecht in der französischen Schweiz (Simone Zurbuchen)
Viertes Kapitel: Kultur- und Religionskritik: Voltaire (Gerhardt Stenger)§12. Voltaire
Fünftes Kapitel: Die Enzyklopädie (Rolf Geißler †)§13. Der Historische Hintergrund und die wichtigsten Inhalte der ‹Encyclopédie›. - §14. Die Enzyklopädisten
Sechstes Kapitel: Philosophie und Naturwissenschaften§15. Die rationale Mechanik und ihre philosophischen Grundlagen (Vilem Mudroch, Günther Mensching). - §16. Naturphilosophie unter dem Einfluss von Leibniz (Vilem Mudroch). - §17. Chemie (Vilem Mudroch). - §18. Naturgeschichte (Hans-Jörg Rechenauer, Peter McLaughlin)
Siebtes Kapitel: Erkenntnis und Sprache (Vilem Mudroch)§19. Condillac. - §20. Die Debatte über den Ursprung der Sprache
Zweiter Halbband
Achtes Kapitel: Der Materialismus und die Natur des Menschen§21. Die Debatte über die Natur der Frau (Lieselotte Steinbrügge). - §22. André-François Boureau-Deslandes (Günther Mensching). - §23. Jean-Baptiste Boyer, marquis d’Argens (Günther Mensching). -§24. Julien Offray de La Mettrie (Günther Mensching). - §25. Denis Diderot (Gerhardt Stenger). - §26. Claude-Adrien Helvétius (Günther Mensching). - §27. Paul Henri Dietrich Thiry, baron d’Holbach (Günther Mensching). - §28. Kritik der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse (Günther Mensching). - §29. Donatien Alphonse François, marquis de Sade (Michael Pfister, Stefan Zweifel)
Neuntes Kapitel: Jean-Jacques Rousseau und die Gesellschaftskritik (Francis Cheneval)§30. Jean-Jacques Rousseau. - §31. Étienne-Gabriel Morelly und Gabriel Bonnot de Mably
Zehntes Kapitel: Gegenaufklärerische Strömungen§32. Jean Pierre de Crousaz (John Christian Laursen). - §33. Die Gegenaufklärung im Gefolge von Malebranche (Bernard Baertschi). - §34. Die Apologetik (Sylviane Albertan-Coppola)
Elftes Kapitel: Kunst und Kritik (Heinz Thoma)§35. Die ästhetischen Theorien im Überblick. Die «querelle des anciens et des modernes». - §36. Die Hauptvertreter der schönen KünsteZwölftes Kapitel: Politische Ökonomie (Francine Markovits, Johannes Rohbeck).§37. Pierre le Pesant de Boisguilbert. - §38. François Quesnay. - §39. Weitere Vertreter der Physiokratie. - §40. Ein Gegner der Physiokraten: Jacques NeckerDreizehntes Kapitel: Geschichtsphilosophie (Johannes Rohbeck)§41. Jacques Bénigne Bossuet. - §42. Anne Robert Jacques Turgot. - §43. Marie-Jean-Antoine-Nicolas Caritat, marquis de Condorcet. - §44. Weitere Vertreter der GeschichtsphilosophieVierzehntes Kapitel: Philosophie der Revolution (Skadi Krause, Karsten Malowitz, Herfried Münkler)§45. Die Philosophie der Revolution im Überblick. - §46. Die radikalen Revolutionäre. - §47. Emmanuel Joseph Sieyès. - §48. Die gemässigten Monarchisten. - §49. Die Anfänge des französischen Liberalismus. - §50. Die reaktionäre Antwort auf die RevolutionFünfzehntes Kapitel: Die Idéologues (Brigitte Schlieben-Lange †, Isabel Zollna)§51. Die Hauptvertreter der Idéologie  

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