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Hamburgische Dramaturgie - Lessing, Gotthold E - Beiträge zur Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters

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Descrizione

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Die 'Hamburgische Dramaturgie' Gotthold Ephraim Lessings, eine Sammlung dramaturgisch-theaterkritischer Beiträge, erschien in den Jahren 1767-1769 anlässlich der Gründung des "Hamburgischen Nationaltheaters", als dessen Dramaturg Lessing berufen wurde. Neben Erläuterungen zu aktuellen Stücken ist die 'Hamburgische Dramaturgie' vor allem durch ihre grundsätzlichen Überlegungen zur Theorie des Dramas von zentraler Bedeutung. In Auseinandersetzung mit dem französischen Klassizismus entwickelt Lessing ein wirkungsästhetisch ausgerichtetes Tragödien- und Komödienmodell (Katharsis-Theorie, "gemischte Charaktere", Natürlichkeits- und Wahrscheinlichkeitspostulat). Mit einem Kapitel zur Entstehungsgeschichte, Anmerkungen, verschiedenen zeitgenössischen Dokumenten, Literaturhinweisen und einem Nachwort von Klaus L. Berghahn.

Info autore

Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1729 in Kamenz/Oberlausitz, kam als Pfarrerssohn und drittes von zwölf Kindern zur Welt. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, wandte sich aber bald den philologischen Fächern zu. Der Schriftsteller arbeitete als Dramaturg für das Hamburger Nationaltheater und verfasste zahlreiche berühmte Werke. Privat hatte Lessing 1777/78 sowohl den Tod seines Sohnes als auch den seiner Frau zu verkraften. Er starb am 15. Februar 1781 vereinsamt in Braunschweig. Die Uraufführung seines "Nathan" im Jahr 1783 erlebte er nicht mehr. Als bedeutendster Dichter, Denker und Kritiker der Aufklärung, dessen Genialität sogar Goethe bewunderte, gilt er heute als erster moderner Autor Deutschlands.

Klaus L. Berghahn ist Direktor des Center for German and European Studies an der University of Wisconsin, Madison.

Riassunto

Die 'Hamburgische Dramaturgie' Gotthold Ephraim Lessings, eine Sammlung dramaturgisch-theaterkritischer Beiträge, erschien in den Jahren 1767-1769 anlässlich der Gründung des "Hamburgischen Nationaltheaters", als dessen Dramaturg Lessing berufen wurde. Neben Erläuterungen zu aktuellen Stücken ist die 'Hamburgische Dramaturgie' vor allem durch ihre grundsätzlichen Überlegungen zur Theorie des Dramas von zentraler Bedeutung. In Auseinandersetzung mit dem französischen Klassizismus entwickelt Lessing ein wirkungsästhetisch ausgerichtetes Tragödien- und Komödienmodell (Katharsis-Theorie, "gemischte Charaktere", Natürlichkeits- und Wahrscheinlichkeitspostulat).

Mit einem Kapitel zur Entstehungsgeschichte, Anmerkungen, verschiedenen zeitgenössischen Dokumenten, Literaturhinweisen und einem Nachwort von Klaus L. Berghahn.

Relazione

"Dass Reclam eine vollständige Ausgabe der Hamburgischen Dramaturgie herausbringt, ist erfreulich besonders für den, der sich für Lehrzwecke schon länger nach einer wohlfeilen Edition umgesehen hat. Was hier vorliegt, ist für den Gebrauch im Seminar bestens geeignet. Der Text hält sich bis auf behutsame orthographische Normalisierungen an die Ausgabe von Petersen/Olshausen. Ein Anhang informiert anhand von Dokumenten über Entstehungsgeschichte und frühe Rezeption; Register vermerken die von Lessing besprochenen Autoren und Dramen; der Kommentar erleichtert (...) den Zugang zu Sprache und historisch-philologischem Inhalt des Werks. - In einem umfangreichen Nachwort legt der Herausgeber seine eigene Lesart zentraler Topoi der Dramaturgie dar. Er favorisiert eine Lektüre, die Differenzierungen in dem Maß einschränkt, in dem sie unvermittelt 'bürgerliche' und 'politische' Absichten Lessings hervorhebt." -- Germanistik

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