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Der Krimizyklus um Kommissar Beck erregte in den 70er Jahren die Gemüter: Gesellschaftskritik und Krimi in einem - das hatte es bis dahin nicht gegeben. Bis heute haben die spannenden Kriminalstücke nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Ob es sich um Ermittlungen in den eigenen Reihen oder um den scheinbaren Selbstmord eines Rentners handelt, Martin Beck und sein eigenwilliger Kollege Gunvald Larsson ermitteln vorurteilsfrei, unorthodox und scharfsinnig. Hörspielspannung pur.
Info autore
Maj Sjöwall, geb. 1935 in Stockholm, studierte Graphik und Journalismus und arbeitete für verschiedene Zeitschriften. Sie lebt heute in Stockholm.
Per Wahlöö, 1926 im schwedischen Lund geboren, machte nach dem Studium der Geschichte als Journalist Karriere. In den fünfziger Jahren ging er nach Spanien und wurde 1956 vom Franco-Regime ausgewiesen. Nach verschiedenen Reisen um die halbe Welt ließ er sich wieder in Schweden nieder und arbeitete dort als Schriftsteller. Per Wahlöö starb 1975 in seiner Heimatstadt.
Christian Brückner, geboren 1943, arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als Synchronsprecher leiht er seine Stimme u.a. Robert de Niro. Christian Brückner erhielt 1990 den "Adolf-Grimme-Preis" und 2012 wurde er mit dem "Deutschen Hörbuchpreis" für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Richard Hey wurde 1926 in Bonn geboren und lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2004 als vielbeschäftigter freier Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb preisgekrönte Theaterstücke, Hörspiele und Filmdrehbücher ("Tatort"). Seit 1973 trat er auch als Autor vielbeachteter Kriminalromane hervor, für die er die Figur der Berliner Kommissarin Katharina Ledermacher schuf (u. a. "Ein Mord am Lietzensee"). 1997 erhielt er für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman den "Ehrenglauser" der Krimiautorenvereinigung DAS SYNDIKAT. Seine Arbeiten wurden unter anderem mit dem Gerhart-Hauptmann-Preis ausgezeichnet.
Relazione
"Sjöwall/Wahlöös Romane gehören zu den stärksten Werken des Genres seit Raymond Chandler"(Zürcher Tagesanzeiger)