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Damen & Herren unter Wasser - Eine Bildergeschichte

Tedesco · Copertina rigida

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Christoph Ransmayrs »Spielformen des Erzählens«. Eine Bildergeschichte mit Unterwasserfotografien von Manfred Wakolbinger.

Ist es das Paradies, was uns erwartet? Ist es die Hölle? Sieben 'Damen & Herren unter Wasser' erleben beides: des einen Himmel ist des anderen Inferno.

In der neuesten seiner »Spielformen des Erzählens«, die seit 1997 bei S. Fischer in loser Folge und gleicher Leinen-Ausstattung erscheinen, stellt Christoph Ransmayr die »Bildergeschichte« in eine Reihe, in der er bereits »Festrede«, »Tirade« oder »Verhör« als Varianten einer ebenso vergnüglichen wie vielschichtigen Prosa vorgeführt hat. Diesmal erzählt er zu den Unterwasserfotografien von Manfred Wakolbinger die Verwandlungsgeschichten von sieben, allein durch ihre Wasserscheu verbundenen Damen und Herren, die sich eines Tages als Meerestiere in der Tiefsee wiederfinden.

Info autore

Christoph Ransmayr wurde am 20. März 1954 in Wels, Oberösterreich geboren. Er wuchs in der Nähe von Gmunden am Traunsee auf. Er studierte von 1972 bis 1978 Philosophie und Ethnologie in Wien und arbeitete danach als Kulturredakteur und freier Autor für verschieden Zeitschriften. Ab 1982 lebte er dort als freier Schriftsteller. Er unternahm ausgedehnte Reisen nach Asien, Nord- und Südamerika und Irland. 1994 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach West Cork in Irland. Er verbindet in seiner Prosa historische Tatsachen mit Fiktionen. Christoph Ransmayr erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1988 den Anton-Wildgans-Preis, 1992 den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1995 den Franz-Nabl-Preis sowie den den Franz-Kafka-Preis, 1996 den Prix Aristeion, 1997 den Kulturpreis des Landes Oberösterreich und den Solothurner Literaturpreis, 1998 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg, 2001 den Nestroy-Theaterpreis und 2004 den Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg. Im Jahr 2014 wurde er mit dem Donauland Sachbuchpreis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet.

Manfred Wakolbinger, geboren 1952 in Mitterkirchen/Oberösterreich; seit 1980 Bildhauer. Zahlreiche internationale Ausstellungen, u.a.: documenta 8, Kassel; Biennale di Venezia; Museum des 20. Jhdts.,Wien. Seit 1993 Unterwasserfotografie.

Riassunto


Christoph Ransmayrs »Spielformen des Erzählens«. Eine Bildergeschichte mit Unterwasserfotografien von Manfred Wakolbinger.


Ist es das Paradies, was uns erwartet? Ist es die Hölle? Sieben ›Damen & Herren unter Wasser‹ erleben beides: des einen Himmel ist des anderen Inferno.


In der neuesten seiner »Spielformen des Erzählens«, die seit 1997 bei S. Fischer in loser Folge und gleicher Leinen-Ausstattung erscheinen, stellt Christoph Ransmayr die »Bildergeschichte« in eine Reihe, in der er bereits »Festrede«, »Tirade« oder »Verhör« als Varianten einer ebenso vergnüglichen wie vielschichtigen Prosa vorgeführt hat. Diesmal erzählt er zu den Unterwasserfotografien von Manfred Wakolbinger die Verwandlungsgeschichten von sieben, allein durch ihre Wasserscheu verbundenen Damen und Herren, die sich eines Tages als Meerestiere in der Tiefsee wiederfinden.

Dettagli sul prodotto

Autori Christoph Ransmayr
Con la collaborazione di Manfred Wakolbinger (Illustrazione), Manfred Wakolbinger (Fotografie)
Editore S. Fischer Verlag GmbH
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 01.03.2017
 
EAN 9783100629371
ISBN 978-3-10-062937-1
Pagine 88
Peso 212 g
Illustrazioni m. 7 Farbfotos.
Categorie Narrativa > Romanzi > Saggi, articoli culturali, critica letteraria, interviste

Österreichische SchriftstellerInnen; Werke (div.), Moderne und zeitgenössische Belletristik, Verwandlung, Bildergeschichte, anspruchsvolle Literatur, Greifarme, Farbtafel, Unterwasserwesen, Spielformen des Erzählens, Solenostomus, Manfred Wakolbinger, Geisterpfeifenfisch, Touristengruppe, Kronenqualle, Imperialgarnele, Riffkalmar

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