Ulteriori informazioni
Durch den tiefgreifenden Wandel des sozialen und ökonomischen Lebens werden die beruflichen Anforderungen immer komplexer. Dies erfordert eine Veränderung der Ziele und Methoden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Bedarfsanalysen und Studien über Qualifikationsanforderungen von Auszubildenden und von Hochschulabsolventen unterstreichen, dass das Erlernen des Denkens in Zusammenhängen von herausragender Bedeutung ist.
Jens Siemon verbindet die Vorteile der Erhebung von komplexe Strukturen widerspiegelnden qualitativen Daten mit den Vorteilen der Auswertungsökonomie semantischer Netze. Beispielhaft wird dieses Vorgehen anhand der Evaluation einer Einführung in ein Modellunternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse seiner Untersuchung lassen Rückschlüsse auf die Effizienz multimedialer Lernumgebungen zu und zeigen die Leistungspotenziale und -grenzen des Analyseinstrumentariums auf.
Sommario
1 Einleitung.- 2 Begründung einer Erweiterung des Instrumentariums zur Abbildung und Analyse strukturellen Wissens.- 3 Durchführung der Untersuchung.- 4 Untersuchungsergebnisse und Auswertung.- 5 Bestimmung der Güte des eingesetzten Instrumentariums.- 6 Schlussbetrachtung und Ausblick.- 7 Literaturverzeichnis.- (A) Anhang: Fragebögen.- (B) Anhang: Materialien zum Treatment.- (C) Anhang: Definition des thematischen Kategoriensystems der Untersuchung 1.- (D) Anhang: Definition des thematischen Kategoriensystems der Untersuchung 2.- (E) Anhang: Regeln zur Unterscheidung zwischen unterrichteten und nicht unterrichtlich behandelten Propositionen.- (F) Anhang: Beispiele für Texte und deren Repräsentationen in semantischen Netzen.
Info autore
Dr. Jens Siemon promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Frank Achtenhagen am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen. Er ist derzeit Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufs- und Wirtschaftspädagogik unter besonderer Berücksichtigung der beruflichen Informatik sowie der IT- und Medienberufe an der Universität Hamburg.
Riassunto
Durch den tiefgreifenden Wandel des sozialen und ökonomischen Lebens werden die beruflichen Anforderungen immer komplexer. Dies erfordert eine Veränderung der Ziele und Methoden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Bedarfsanalysen und Studien über Qualifikationsanforderungen von Auszubildenden und von Hochschulabsolventen unterstreichen, dass das Erlernen des Denkens in Zusammenhängen von herausragender Bedeutung ist.
Jens Siemon verbindet die Vorteile der Erhebung von komplexe Strukturen widerspiegelnden qualitativen Daten mit den Vorteilen der Auswertungsökonomie semantischer Netze. Beispielhaft wird dieses Vorgehen anhand der Evaluation einer Einführung in ein Modellunternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse seiner Untersuchung lassen Rückschlüsse auf die Effizienz multimedialer Lernumgebungen zu und zeigen die Leistungspotenziale und -grenzen des Analyseinstrumentariums auf.