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Derrida, ein Ägypter - Über das Problem der jüdischen Pyramide

Tedesco · Tascabile

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Kurz bevor er starb, gab Jacques Derrida zwei paradoxe Überzeugungen zu Protokoll: Zwar sei er sicher, noch am Tag seines Todes vergessen zu werden, gleichzeitig würde jedoch das kulturelle Gedächtnis etwas von seinem Werk bewahren. Dazu tut die Rede, die Peter Sloterdijk am ersten Todestag des französischen Philosophen hielt, das Ihre. Sloterdijk nähert sich dem Dekonstruktivisten, indem er das Gebirge des Denkens vermißt, »in dem la montagne Derrida als eine der höchsten Erhebungen aufsteigt«. In sieben kurzen Vignetten arrangiert Sloterdijk mit philosophischer Imagination Begegnungen Hegels, Freuds und anderer mit dem Mann, dessen Grabkammer »an einen hohen Himmel rührt«.

Sommario

Vorbemerkung
Luhmann und Derrida
Sigmund Freud und Derrida
Thomas Mann und Derrida
Franz Borkenau und Derrida
Régis Debray und Derrida
Hegel und Derrida
Boris Groys und Derrida

Info autore

Peter Sloterdijk, 1947 in Karlsruhe geboren, ist dort seit 1992 Professor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung und seit 2001 deren Direktor. Seit 2002 leitet er zusammen mit Rüdiger Safranski die ZDF-Sendung "Im Glashaus - Das Philosophische Quartett". 2005 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis, 2001 den Christian-Kellerer-Preis für die Zukunft philosophischer Gedanken und 1993 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik. 2008 wurde Peter Sloterdijk mit dem Cicero Rednerpreis und dem Lessing-Preis für Kritik ausgezeichnet. 2013 erhielt er den Ludwig-Börne-Preis.

Riassunto

Kurz bevor er starb, gab Jacques Derrida zwei paradoxe Überzeugungen zu Protokoll: Zwar sei er sicher, noch am Tag seines Todes vergessen zu werden, gleichzeitig würde jedoch das kulturelle Gedächtnis etwas von seinem Werk bewahren. Dazu tut die Rede, die Peter Sloterdijk am ersten Todestag des französischen Philosophen hielt, das Ihre. Sloterdijk nähert sich dem Dekonstruktivisten, indem er das Gebirge des Denkens vermißt, »in dem la montagne Derrida als eine der höchsten Erhebungen aufsteigt«. In sieben kurzen Vignetten arrangiert Sloterdijk mit philosophischer Imagination Begegnungen Hegels, Freuds und anderer mit dem Mann, dessen Grabkammer »an einen hohen Himmel rührt«.

Testo aggiuntivo

»Es ist Sloterdijks Verdienst, dass er mit dieser belebenden Grabrede [auf Derrida] einführt in die Ambivalenzen im Denken eines der wirkmächtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, ›Verteidigung der Intelligenz gegen die Folgen der Vereinseitigung‹.«

Relazione

»Peter Sloterdijks neues Buch, ein schöner, von Bewunderung und Dankbarkeit geprägter Essay über Jacques Derrida, nimmt das Verhältnis zwischen Juden und Ägypten als Leitmotiv.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dettagli sul prodotto

Autori Peter Sloterdijk
Editore Suhrkamp
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 01.01.2009
 
EAN 9783518125021
ISBN 978-3-518-12502-1
Pagine 80
Dimensioni 108 mm x 5 mm x 8 mm
Peso 84 g
Serie Edition Suhrkamp
edition suhrkamp
Categorie Scienze umane, arte, musica > Scienze umane, tematiche generali

Denken, Derrida, Jacques, Philosophen, Strukturalismus und Post-Strukturalismus, auseinandersetzen, Ludwig-Börne-Preis 2013

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