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Der Berliner Manfred Matuschewski verlebt seine Gymnasialzeit in Berlin zwischen 1951 und 1957. Ganz Kind seiner Zeit, ist er ein rebellischer Jugendlicher, gerät mit Eltern und Schule in Konflikt, träumt von Mädchen und Motorrädern und von Reisen in ferne Länder. Mit viel Humor schildert Horst Bosetzky Manfreds Schülerjahre und zugleich das Berliner Alltagsleben der 50er Jahre, verknüpft mit den zentralen Ereignissen aus Politik, Kultur und Wirtschaft jener Zeit.
Info autore
Horst Bosetzky, Jahrgang 1938, Schriftsteller und emeritierter Soziologieprofessor in Berlin, gilt als "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur". Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Krimi-Schreibens (unter dem Pseudonym -ky) wandte er sich Mitte der 1990er Jahre anderen Genres zu. Neben Kriminalromanen schreibt er Jugendbücher, Hör- und Fernsehspiele, historische Romane sowie eine mehrteilige Familiensaga. 2005 erhielt Bosetzky u. a. für sein schriftstellerisches Schaffen das Bundesverdienstkreuz.