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Das Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat - Dokumentation, Analyse, Intergrundtheorien

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Das Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat (2001-2005) gilt als das größte Verfahren in der Geschichte der Mediation. Mehr als 50 Gruppierungen waren an dem Prozess, in dem die Lage einer dritten Startbahn und entsprechende Lärmschutzmaßnahmen diskutiert wurden, beteiligt.

Die IFF-Abteilung für Weiterbildung und systemische Interventionsforschung der Universität Klagenfurt hat das fünfjährige Mediationsverfahren wissenschaftlich begleitet, rund 120 Interviews und circa 170 teilnehmende Beobachtungen durchgeführt, sämtliche Dokumente des Verfahrens analysiert und die Zwischenergebnisse jeweils in das laufende Verfahren rückgekoppelt. Der vorliegende Abschlussbericht beinhaltet sowohl die Dokumentation des Verfahrens als auch Hintergrundtheorien zur Mediation als Widerspruchsmanagement, ihrem Verhältnis zu Politik und Öffentlichkeit und ihrer Rechtswerdung.

Sommario

Das Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat - eine Einführung.- Das Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat 2001 - 2005 Chronologie, Zusammenfassung, Überblick.- Mediation als Widerspruchsmanagement.- Mediation und Öffentlichkeitsarbeit.- Mediation und Politik.- Ergebnissicherung und Rechtsschutz.- Elemente und Maßnahmen im Mediationsprozess.- Wissenschaftliche Begleitforschung zum Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat 2001 - 2005.

Info autore

Dr. phil. Peter Heintel ist Gründer und Vorsitzender des "Vereins zur Verzögerung der Zeit". Er hält internationale Vorträge und ist als Berater tätig.§

Larissa Krainer ist Philosophin und Kommunikationswissenschaftlerin und Mitglied des Instituts für Interventionsforschung und Kulturelle Nachhaltigkeit an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

Riassunto

Das Mediationsverfahren am Flughafen Wien-Schwechat (2001-2005) gilt als das größte Verfahren in der Geschichte der Mediation. Mehr als 50 Gruppierungen waren an dem Prozess, in dem die Lage einer dritten Startbahn und entsprechende Lärmschutzmaßnahmen diskutiert wurden, beteiligt.


Die IFF-Abteilung für Weiterbildung und systemische Interventionsforschung der Universität Klagenfurt hat das fünfjährige Mediationsverfahren wissenschaftlich begleitet, rund 120 Interviews und circa 170 teilnehmende Beobachtungen durchgeführt, sämtliche Dokumente des Verfahrens analysiert und die Zwischenergebnisse jeweils in das laufende Verfahren rückgekoppelt. Der vorliegende Abschlussbericht beinhaltet sowohl die Dokumentation des Verfahrens als auch Hintergrundtheorien zur Mediation als Widerspruchsmanagement, ihrem Verhältnis zu Politik und Öffentlichkeit und ihrer Rechtswerdung.

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