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Die Mutter, die ich brauchte, bin ich selbst - Wie ich dem Schmerz meiner Kindheit die Macht nahm - und warum du das auch kannst

Tedesco · Copertina rigida

Pubblicazione il 04.05.2026

Descrizione

Ulteriori informazioni

Die eigene Mutterwunde heilen: Die beliebte Instagramerin Svenja Fuchs über fehlende Mutterliebe in der Kindheit und wie wir den Verletzungen aus unserer Vergangenheit die Macht über uns nehmen.
Geborgenheit, Unterstützung und Liebe. Die verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Zuflucht spendet. Wer als Kind ohne diesen Rückhalt aufwächst, trägt nicht selten eine Mutterwunde in sich.
So auch Svenja Fuchs. Die Creatorin wächst mit einer emotional abwesenden Mutter auf - und gibt sich selbst die Schuld. Für Pläne und Vorhaben, die scheitern, für Beziehungen, die zerbrechen. Das Gefühl, wertlos und nicht liebenswert zu sein, zieht sich durch ihre Jugend bis ins Erwachsenenalter.
»Ich erinnere mich sehr gut an diesen kalten Raum, in dem ich innerlich saß und Sehnsüchte formulierte. Mir jemanden wünschte, der sich zu mir setzte und mich weniger alleine fühlen ließ. Aber dieser jemand kam nicht - nie.«
Erst als sie beginnt, eigene schädliche Muster zu erkennen, zu verstehen und sich nach und nach ihren Verletzungen aus der Kindheit zu stellen, setzt ein Heilungsprozess ein. Schließlich lernt sie, sich selbst die Liebe und Fürsorge zu geben, die sie als Kind gebraucht hätte.
»Ich denke, dass wir viele alte Wunden auflösen können, aber es gibt eben auch jene, mit denen wir wohl oder übel leben müssen.«
Auf ihrem Instagram-Kanal @svenjafuxs teilt sie ihre Erfahrungen, spricht offen über ihre Herausforderungen und darüber, wie sie den Kreislauf heute bei ihrem eigenen Kind durchbricht.
Ein persönlicher, emotionaler Bericht über die Suche nach Selbstliebe und ein Plädoyer für Abgrenzung und Heilung.

Riassunto

Die eigene Mutterwunde heilen: Die beliebte Instagramerin Svenja Fuchs über fehlende Mutterliebe in der Kindheit und wie wir den Verletzungen aus unserer Vergangenheit die Macht über uns nehmen.

Geborgenheit, Unterstützung und Liebe. Die verlässliche
Bezugsperson, die Sicherheit und Zuflucht
spendet. Wer als Kind ohne diesen Rückhalt aufwächst, trägt nicht selten eine
Mutterwunde
in sich. 


So auch Svenja Fuchs. Die Creatorin wächst mit einer emotional abwesenden Mutter auf – und gibt sich selbst die Schuld. Für Pläne und Vorhaben, die scheitern, für Beziehungen, die zerbrechen. Das
Gefühl, wertlos und nicht liebenswert zu sein
, zieht sich durch ihre Jugend bis ins Erwachsenenalter.

»Ich erinnere mich sehr gut an diesen kalten Raum, in dem ich innerlich saß und Sehnsüchte formulierte. Mir jemanden wünschte, der sich zu mir setzte und mich weniger alleine fühlen ließ. Aber dieser jemand kam nicht – nie.«

Erst als sie beginnt, eigene
schädliche Muster
zu erkennen, zu verstehen und sich nach und nach ihren
Verletzungen aus der Kindheit
zu stellen, setzt ein
Heilungsprozess
ein. Schließlich lernt sie,
sich selbst die Liebe und Fürsorge zu geben
, die sie als Kind gebraucht hätte.

»Ich denke, dass wir viele alte Wunden auflösen können, aber es gibt eben auch jene, mit denen wir wohl oder übel leben müssen.«

Auf ihrem
Instagram-Kanal
@svenjafuxs teilt sie ihre Erfahrungen, spricht offen über ihre Herausforderungen und darüber, wie sie den
Kreislauf heute bei ihrem eigenen Kind durchbricht
.

Ein persönlicher, emotionaler Bericht über die Suche nach Selbstliebe und ein Plädoyer für Abgrenzung und Heilung.

Prefazione

Content-Creatorin Svenja Fuchs über den Schmerz ihrer Mutterwunde – und darüber, wie Heilung gelingt

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