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Über die Notwendigkeit, auf-zu-hören und anrufbar zu sein
Vier Jahre nach der Erstauflage des erfolgreichen Spiegel Bestsellers »Demokratie braucht Religion« sehen sich derzeit gerade die demokratischen Gesellschaften mit massiven Herausforderungen konfrontiert: eine zweite Amtszeit Donald Trumps und seiner evangelikalen »Gotteskrieger«-Gefolgschaft, neu-grassierende fundamentalistische Strömungen, eine gar nicht mehr so schleichende Normalisierung rechtspopulistischen Gedankenguts - und all das, während die christlichen Kirchen weiter erodieren.
Diese Entwicklungen nahm Hartmut Rosa zum Anlass, seinen Text zu überarbeiten, zu aktualisieren und zu erweitern. Die Kernaussage wird überprüft und um weitere Argumente und Überlegungen ergänzt. Darüber hinaus beleuchtet Rosa in der Neuausgabe intensiv das Gefahrenpotenzial der (institutionalisierten) Religion.
Neben einem Vorwort von Gregor Gysi nun auch mit einem weiteren Vorwort eines der einflussreichsten Philosophen unserer Zeit: Charles Taylor.
Info autore
Hartmut Rosa, geb. 1965, ist Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Universität Jena und Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt. Als einer der renommiertesten Soziologen des Landes forscht er seit Jahren zu den Resonanzverhältnissen in modernen Gesellschaften und hat dazu zahlreiche Bücher veröffentlicht.Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989 - 1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990 - 2002 und 2005 - 2015 Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei die Linke. MdB ist er weiterhin. Von Dezember 2016 - Dezember 2019 Präsident der Partei der Europäischen Linken.
Riassunto
Über die Notwendigkeit, auf-zu-hören und anrufbar zu sein
Vier Jahre nach der Erstauflage des
erfolgreichen Spiegel Bestsellers »Demokratie braucht Religion«
sehen sich derzeit gerade die demokratischen Gesellschaften mit massiven Herausforderungen konfrontiert: eine zweite Amtszeit Donald Trumps und seiner evangelikalen »Gotteskrieger«-Gefolgschaft, neu-grassierende fundamentalistische Strömungen, eine gar nicht mehr so schleichende Normalisierung rechtspopulistischen Gedankenguts – und all das, während die christlichen Kirchen weiter erodieren.
Diese Entwicklungen nahm Hartmut Rosa zum Anlass, seinen Text zu
überarbeiten, zu aktualisieren und zu erweitern . Die Kernaussage wird überprüft und um weitere Argumente und Überlegungen ergänzt. Darüber hinaus beleuchtet Rosa in der Neuausgabe intensiv das
Gefahrenpotenzial der (institutionalisierten) Religion.
Neben einem Vorwort von
Gregor Gysi nun auch mit einem weiteren Vorwort eines der einflussreichsten Philosophen unserer Zeit:
Charles Taylor .