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Moskaus Machtverlust. Das Ende russischer Vorherrschaft im postsowjetischen Raum und die Folgen für Europa - Wer gestaltet die neue Ordnung? | Geopolitik im Wandel | Ein überfälliger Perspektivwechsel

Tedesco · Copertina rigida

Pubblicazione il 24.02.2026

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Ist das Ende russischer Dominanz Europas geopolitische Chance?
Während die Welt vor allem auf den Ukrainekrieg blickt, erodiert Russlands Vorherrschaft in den anderen ehemaligen Sowjetstaaten - und mit ihr die alte Ordnung. In dem entstehenden Machtvakuum konkurrieren autoritäre Staaten wie China, die Türkei oder der Iran um Einfluss. Zugleich drängen junge, proeuropäisch orientierte Gesellschaften in Ländern wie Georgien, Armenien und der Republik Moldau auf Veränderung. Der Krieg wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger für Russlands machtpolitischen Niedergang in seiner unmittelbaren Umgebung.
Stefan Meister, langjähriger Kenner der Region, analysiert die Hintergründe dieses historischen Umbruchs und zeigt, warum Deutschland und die EU jetzt handeln müssen, um Sicherheit und Stabilität in ihrer Nachbarschaft mitzugestalten.
Ein unverzichtbarer Perspektivwechsel für alle, die die geopolitische Lage jenseits des Kriegs in der Ukraine verstehen wollen.

Info autore

STEFAN MEISTER ist Leiter des »Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien« der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Er war mehrfach als Wahlbeobachter für die OSZE und die EU in postsowjetischen Ländern tätig. Er berät das Auswärtige Amt, den Bundestag sowie die EU-Kommission zu Russland und der östlichen Nachbarschaft der EU. Regelmäßig wird er – national wie international – von renommierten Medien zu Russland und den postsowjetischen Staaten befragt.

Riassunto

Ist das Ende russischer Dominanz Europas geopolitische Chance?
Während die Welt vor allem auf den Ukrainekrieg blickt, erodiert Russlands Vorherrschaft in den anderen ehemaligen Sowjetstaaten – und mit ihr die alte Ordnung. In dem entstehenden Machtvakuum konkurrieren autoritäre Staaten wie China, die Türkei oder der Iran um Einfluss. Zugleich drängen junge, proeuropäisch orientierte Gesellschaften in Ländern wie Georgien, Armenien und der Republik Moldau auf Veränderung. Der Krieg wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger für Russlands machtpolitischen Niedergang in seiner unmittelbaren Umgebung.
Stefan Meister, langjähriger Kenner der Region, analysiert die Hintergründe dieses historischen Umbruchs und zeigt, warum Deutschland und die EU jetzt handeln müssen, um Sicherheit und Stabilität in ihrer Nachbarschaft mitzugestalten.
Ein unverzichtbarer Perspektivwechsel für alle, die die geopolitische Lage jenseits des Kriegs in der Ukraine verstehen wollen.

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