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»Sharing is Caring« - Perspektiven und Praktiken einer diskriminierungs- und machtkritischen Kunstpädagogik

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Wie kann Kunstunterricht aus kapitalismuskritischer Perspektive für alle zugänglich und gerecht gestaltet werden? Die Beiträger*innen setzen sich mit diskriminierungskritischen und inklusiven Zugängen der Kunstpädagogik auseinander und beleuchten Aspekte wie Intersektionalität, Kinderarmut, Kolonialismus, Differenzreflexivität und Machtkritik. Dabei hinterfragen sie traditionelle Wissensbestände und entwickeln neue Ansätze, um Schule und Kunstunterricht als Orte radikaler Offenheit, Demokratie und künstlerischer Bildung zu denken - neue Wege für alle, die sich für eine plurale Kunstpädagogik in Krisenzeiten engagieren.

Info autore

Antje Winkler (Dr. phil.) arbeitete von 2024-2025 als Vertretungsprofessorin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und ist seit 2023 akademische Mitarbeiterin an der Universität Potsdam. Sie lehrt Kunstpädagogik und -didaktik mit dem Schwerpunkt Diskriminierungs- und Machtkritik und forscht zu Erinnerungskultur in der BRD sowie zu künstlerisch-edukativen Strategien im Kontext Digitalisierung.  Andreas Brenne (Dr. phil.) ist Professor für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Universität Potsdam. Zuvor war er von 2007 bis 2012 Professor für Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung an der Universität Kassel und von 2012 bis 2021 Professor für Kunstpädagogik an der Universität Osnabrück. Seine Forschungsschwerpunkte sind diversitätsorientierte Forschung an der Schnittstelle von Schul- und Inklusionspädagogik, transkulturelle Kunstvermittlung, Konfliktlandschaften und Kunstpädagogik der frühen und mittleren Kindheit.

Riassunto

Wie kann Kunstunterricht aus kapitalismuskritischer Perspektive für alle zugänglich und gerecht gestaltet werden? Die Beiträger*innen setzen sich mit diskriminierungskritischen und inklusiven Zugängen der Kunstpädagogik auseinander und beleuchten Aspekte wie Intersektionalität, Kinderarmut, Kolonialismus, Differenzreflexivität und Machtkritik. Dabei hinterfragen sie traditionelle Wissensbestände und entwickeln neue Ansätze, um Schule und Kunstunterricht als Orte radikaler Offenheit, Demokratie und künstlerischer Bildung zu denken – neue Wege für alle, die sich für eine plurale Kunstpädagogik in Krisenzeiten engagieren. 

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