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Deutungsmuster und Habitus rekonstruieren - Das Deutungsmuster der libertären Selbstbezogenheit bei Gegnern der Corona-Maßnahmen und korrespondierende Habitus

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Descrizione

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Das Buch führt detailliert in die objektiv-hermeneutische Rekonstruktion der zentralen Gegenstände Deutungsmuster und Habitus und in die entsprechende Begrifflichkeit ein. Konstitutionstheorie und Methodologie der Objektiven Hermeneutik werden fundiert und fasslich dargestellt. Angesichts der Krise, die die Sars-CoV-2-Pandemie bedeutet hat, und der dagegen ergriffenen Maßnahmen, werden diesbezügliche Deutungsmuster und Habitus untersucht. Hierfür werden die mit der Pandemie gegebenen Deutungs- und Handlungsprobleme herausgearbeitet und dann das Datenmaterial schriftliche Stellungnahmen von und Forschungsgespräche mit Gegnern der Maßnahmen einer objektiv-hermeneutischen Analyse unterzogen. Die Analyse führt in die Rekonstruktion von Deutungsmustern und Habitus ein und arbeitet die beiden Begriffe so heraus, dass bisherige theoretische Unklarheiten überwunden werden. Als spezifisches Deutungsmuster der Maßnahmengegner wird dasjenige der libertären Selbstbezogenheit identifiziert. Eine Liste publizierter objektiv-hermeneutischer Arbeiten zu Deutungsmuster und Habitus sowie ein Glossar ergänzen die Darstellung.

Sommario

Vorwort.- Vorbemerkung.- Einleitung (Zur Bezeichnung Objektive Hermeneutik ; Zum Entstehungskontext der Objektiven Hermeneutik).- Methodisches Vorgehen.- Fallanalysen.- Von der Heuristik zum Begriff.- Ausblick und offene Fragen.- Epilog und Glossar.- Literatur.

Info autore

Prof. Dr. Ute Fischer
lehrt Sozialwissenschaften an der FH Dortmund.

Dr. phil. Thomas Loer
, habilitierter Soziologe, ist Lehrbeauftragter an der International Psychoanalytic University Berlin sowie freiberuflich tätig.

 

Riassunto


Das Buch führt detailliert in die objektiv-hermeneutische Rekonstruktion der zentralen Gegenstände Deutungsmuster und Habitus und in die entsprechende Begrifflichkeit ein. Konstitutionstheorie und Methodologie der Objektiven Hermeneutik werden fundiert und fasslich dargestellt. Angesichts der Krise, die die Sars-CoV-2-Pandemie bedeutet hat, und der dagegen ergriffenen Maßnahmen, werden diesbezügliche Deutungsmuster und Habitus untersucht. Hierfür werden die mit der Pandemie gegebenen Deutungs- und Handlungsprobleme herausgearbeitet und dann das Datenmaterial – schriftliche Stellungnahmen von und Forschungsgespräche mit Gegnern der Maßnahmen – einer objektiv-hermeneutischen Analyse unterzogen. Die Analyse führt in die Rekonstruktion von Deutungsmustern und Habitus ein und arbeitet die beiden Begriffe so heraus, dass bisherige theoretische Unklarheiten überwunden werden. Als spezifisches Deutungsmuster der Maßnahmengegner wird dasjenige der
libertären Selbstbezogenheit
identifiziert. – Eine Liste publizierter objektiv-hermeneutischer Arbeiten zu Deutungsmuster und Habitus sowie ein Glossar ergänzen die Darstellung.

Dettagli sul prodotto

Autori Ute Fischer, Thomas Loer
Editore Springer, Berlin
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 11.12.2025
 
EAN 9783658497217
ISBN 978-3-658-49721-7
Pagine 461
Dimensioni 148 mm x 25 mm x 210 mm
Peso 616 g
Illustrazioni XV, 461 S. 11 Abb., 9 Abb. in Farbe.
Serie Objektive Hermeneutik in Wissenschaft und Praxis
Categorie Scienze sociali, diritto, economia > Sociologia

Solidarität, Habitus, gesellschaftlicher Zusammenhalt, objektive Hermeneutik, Deutungsmuster, Deutungsmusteranalyse, Corona-Maßnahmen, Sociological Methods, Sociological Qualitative Methods, Habitusformation

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