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Mit MEX hast du die letzte Hürde schon geschafft: "Du liest es, du verstehst es, du weißt es!"
Die mündliche Prüfung meistern mit den MEX-Titeln!
Mit den Büchern dieser Reihe ist jeder Medizinstudent bestens gewappnet, um den Prüfern in der mündlich-praktischen Prüfung des 2. Staatsexamens Rede und Antwort zu stehen.
Es reicht nicht länger nur Fragen und Antworten zu pauken. Praktisches Können ist gefragt! Dieses Kompendium bringt's auf den Punkt und führt alles Nötige für die neue mündlich-praktische Prüfung des 2. Staatsexamens für den Themenbereich Neurologie zusammen. So lässt sich die reale Prüfungssituation äußerst effizient mit nur einem einzigen Buch trainieren: Ein einleitendes Kapitel verrät die wichtigsten Fakten und Tipps zur Mündlichen Prüfung!
Für den ersten Prüfungstag in der Praxis am Patientenbett erhalten Sie in Kapitel 2 detailliertes Wissen zu Diagnosegängen, Anamnese, Untersuchungsmethoden, Labor und Bildgebung. Doppelseiten mit farbig kodierten Flussdiagrammen in Kapitel 3 erleichtern die Differenzialdiagnose der häufigsten Leitsymptome. Zusätzlich gibt's für den 2. Prüfungstag in Kapitel 4 und 5 eine Auswahl der wichtigsten und häufigsten Prüfungsprotokollfragen aufgebaut nach dem Frage-Antwort-Prinzip und die wichtigsten Fälle der aller Fachrichtungen.
- Garantiert professionell auftreten dank zahlreicher Tipps und Fakten zu Vorbereitung und Ablauf der Mündlichen
- Die perfekte Anleitung für den 1. Prüfungstag am Krankenbett - Schritt für Schritt: Anamnese, Untersuchungsmethoden, Diagnostik
- Anschauliche Flussdiagramme der häufigsten Leitsymptome
- Optimale Vorbereitung auf die Patientenpräsentation durch alltags- und prüfungsrelevante Fälle
- Ideales Training nach dem Frage-Antwort-Prinzip anhand der aktuellsten Prüfungsprotokollfragen
Eine persönliche Sprache gibt tiefe Einblicke "live" in die Prüfungssituation verfasst von Prüfern, die wissen, was wirklich los ist!
Hier bekommen Sie wirklich alles, was Sie für die letzte Hürde vor Ihrem Abschluss wissen müssen!
Sommario
1 Mündliche Prüfung: Fakten und Tipps
1.1 Fakten zur Mündlichen Prüfung
1.2 Was bedeutet die Prüfung formal?
1.3 Was bedeutet die Prüfung persönlich?
1.4 Die Prüfungsvorbereitung
1.5 Die Prüfung
2 Klinische Untersuchung, diagnostische Methoden und Differenzialdiagnose
2.1 Das Konzept der neurologischen Untersuchung und Differenzialdiagnose
2.2 Anamnese
2.3 Bewusstseinsstörungen
2.3.1 Klinische Untersuchung
2.3.2 Differenzialdiagnose Bewusstseinsstörungen
2.4 Meningismus und Nackensteifigkeit
2.4.1 Klinische Untersuchung
2.4.2 Differenzialdiagnose der Nackensteifigkeit
2.5 Hirnnerven
2.5.1 N. olfactorius (Hirnnerv, HN I)
2.5.2 N. opticus (HN II)
2.5.3 Hirnnerven für die Okulomotorik (HN III, IV, VI)
2.5.4 N. trigeminus (HN V)
2.5.5 N. facialis (HN VII)
2.5.6 N. vestibulocochlearis (HN VIII)
2.5.7 N. glossopharyngeus (HN IX) und N. vagus (HN X)
2.5.8 N. accessorius (HN XI)
2.5.9 N. hypoglossus (HN XII)
2.6 Motorisches System
2.6.1 Klinische Untersuchung
2.6.2 Differenzialdiagnose
2.7 Sensibilität
2.7.1 Untersuchung
2.7.2 Differenzialdiagnose
2.8 Spinale Syndrome
2.8.1 Klinische Untersuchung
2.8.2 Differenzialdiagnose
2.9 Koordination, Gang, posturale Kontrolle
2.9.1 Zerebelläre Koordinationsstörung
2.9.2 Gangstörungen
2.10 Vegetative (autonome) Funktionen
2.10.1 Blasenfunktion
2.10.2 Schweißsekretion
2.11 Neuropsychologie
2.11.1 Aphasie
2.11.2 Apraxie
2.11.3 Neglect
2.11.4 Visuokonstruktive Störung
2.11.5 Konzentration, Merkfähigkeit und Gedächtnis
2.11.6 Typische neuropsychologische Syndrome
2.12 Der neurologische Normalbefund
2.13 Technische Zusatzuntersuchungen
2.13.1 Liquordiagnostik
2.14 Neuroradiologische Untersuchungen
2.14.1 Computertomografie (CT)
2.14.2 Magnetresonanztomografie (MRT)
2.14.3 Angiografie
2.15 Ultraschalluntersuchungen
2.15.1 Nuklearmedizin
2.16 Elektrophysiologische Untersuchungen
2.16.1 Elektroenzephalografie (EEG)
2.16.2 Elektromyografie (EMG)
2.16.3 Neurografie
2.16.4 Evozierte Potenziale (EP)
3 Leitsymptome und Differenzialdiagnosen
3.1 Benutzerhinweise
3.2 Ataxie
3.3 Plötzlicher Bewusstseinsverlust
3.4 Doppelbilder
3.5 Gangstörung
3.6 Kopfschmerz
3.7 Faziale Parese ("Fazialisparese")
3.8 (Teil-)Parese eines Beins oder Arms
3.9 Psychosyndrom
3.10 Ptosis
3.11 Schwindel
3.12 Sprach- und Sprechstörungen
3.13 Linkshemisphärisches Syndrom
3.14 Tetra- oder Paraparese
3.15 Tonuserhöhung
3.16 Tremor
3.17 Progrediente Vergesslichkeit (kognitive Störungen)
4 Die wichtigsten Fälle der Neurologie
4.1 Proximale Paresen und Myalgien
4.2 Akute Hemiparese und Dysarthrie
4.3 Periorbitaler Schmerz und Horner-Syndrom
4.4 Subakute Hypästhesie des Arms
4.5 Bewusstseinsverlust mit Zuckungen
4.6 Akuter Vernichtungskopfschmerz
4.7 Kopfschmerzen, Fieber, Meningismus
4.8 Unilateraler Tremor und Bradykinese
4.9 Attackenartiger Drehschwindel beim Erwachen
4.10 Abgeschlagenheit und Doppelbilder
4.11 Nächtliches Kribbeln und Schmerzen der Hand
4.12 Transiente Sehstörung, Horner-Syndrom und Halsschmerz
4.13 Aufsteigende Lähmungen
4.14 Dysarthrie, Dysphagie und Faszikulationen
4.15 Hemikranie, Erbrechen und Fotophobie
4.16 Unilaterale Fazialisparese und radikuläre Schmerzen
4.17 Plötzliche Lumboischialgie mit Parese
4.18 Intrakranielle Raumforderu