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Wir dachten, wir könnten fliegen - 19 Geschichten über den Verlust der Arten und die Kraft der Literatur. - »Eine erhellende, beglückende Leseerfahrung.« Denis Scheck

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Mit Beiträgen von u.a. T.C. Boyle, Kim de l'Horizon, Caroline Wahl, Iris Wolff. »Literatur, so wie ich sie verstehe, ist nicht das bloße Erzählen einer aufregenden Geschichte. Literatur vermag es, uns die Welt, in der wir leben, mit anderen Augen sehen zu lassen.« Matthias Jügler

Er lebte im chinesischen Fluss Jangtse, war bis zu drei Meter lang und 500 Kilogramm schwer und wurde 2020 für ausgestorben erklärt: der Schwertstör. Zum Verhängnis wurden ihm sein zartes Fleisch und die anhaltende Vernichtung seines Lebensraums. Der Schwertstör war nicht nur aufgrund seiner Größe ein besonderer Fisch - er war auch der einzige Vertreter seiner Gattung, die nun mit ihm als ausgestorben gilt. Die Geschichte vom Verschwinden des Schwertstörs ist nur eine von Tausenden. In den nächsten Jahrzehnten droht weltweit der Verlust von bis zu einer Million Arten. Das Massensterben bedroht unser gesamtes Ökosystem und damit auch uns Menschen.
Diese Anthologie versammelt literarische, ebenso humorvolle wie überraschende Beiträge von zwanzig der renommiertesten deutschsprachigen und internationalen Schriftsteller*innen. Sie fragen: Wie lebten bestimmte verschwundene Tiere und Pflanzen? Was verbindet uns heute noch mit ihnen? Was machte sie einzigartig? Und was wurde ihnen zum Verhängnis? Begleitet durch farbige Illustrationen von Barbara Dziadosz gibt »Wir dachten, wir könnten fliegen« den verschwundenen Arten ein Gesicht und holt sie aus der Anonymität in unser Bewusstsein.
Mit Beiträgen von: T.C. Boyle, John Burnside, Alex Capus, Daniela Dröscher, Elena Fischer, Charlotte Gneuß, Kim de l'Horizon, John Ironmonger, Helen Macdonald, Katerina Poladjan und Henning Fritsch, Melanie Raabe, Julia Schoch, Katrin Schumacher, Clemens J. Setz, Antje Rávik Strubel, Jackie Thomae, Iida Turpeinen, Caroline Wahl, Iris Wolff.
»Eine erhellende, beglückende Leseerfahrung. Ein Buch, das einem die Augen öffnen kann für einen neuen Blick auf die Natur.« Denis Scheck

Ausstattung: 19 farbige Abbildungen

Info autore

Barbara Dziadosz ist freie Illustratorin. Ursprünglich aus einer kleinen Stadt im Norden Polens, beendete sie ihre Studien in Hamburg. Sie ist auf Drucksachen und Charakter-Design spezialisiert und arbeitet u.a. für das ZEITmagazin und die Washington Post.Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für seine Romane wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2022 mit dem Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt, 2024 mit dem Rheingau Literatur Preis. »Maifliegenzeit« (2024) stand auf der Shortlist des Evangelischen Buchpreises 2025. Jügler lebt in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.

Riassunto

Mit Beiträgen von u.a. T.C. Boyle, Kim de l'Horizon, Caroline Wahl, Iris Wolff. »Literatur, so wie ich sie verstehe, ist nicht das bloße Erzählen einer aufregenden Geschichte. Literatur vermag es, uns die Welt, in der wir leben, mit anderen Augen sehen zu lassen.« Matthias Jügler

Er lebte im chinesischen Fluss Jangtse, war bis zu drei Meter lang und 500 Kilogramm schwer und wurde 2020 für ausgestorben erklärt: der Schwertstör. Zum Verhängnis wurden ihm sein zartes Fleisch und die anhaltende Vernichtung seines Lebensraums. Der Schwertstör war nicht nur aufgrund seiner Größe ein besonderer Fisch – er war auch der einzige Vertreter seiner Gattung, die nun mit ihm als ausgestorben gilt. Die Geschichte vom Verschwinden des Schwertstörs ist nur eine von Tausenden. In den nächsten Jahrzehnten droht weltweit der Verlust von bis zu einer Million Arten. Das Massensterben bedroht unser gesamtes Ökosystem und damit auch uns Menschen.


Diese Anthologie versammelt literarische, ebenso humorvolle wie überraschende Beiträge von zwanzig der renommiertesten deutschsprachigen und internationalen Schriftsteller*innen. Sie fragen: Wie lebten bestimmte verschwundene Tiere und Pflanzen? Was verbindet uns heute noch mit ihnen? Was machte sie einzigartig? Und was wurde ihnen zum Verhängnis? Begleitet durch farbige Illustrationen von Barbara Dziadosz gibt »Wir dachten, wir könnten fliegen« den verschwundenen Arten ein Gesicht und holt sie aus der Anonymität in unser Bewusstsein.


Mit Beiträgen von: T.C. Boyle, John Burnside, Alex Capus, Daniela Dröscher, Elena Fischer, Charlotte Gneuß, Kim de l’Horizon, John Ironmonger, Helen Macdonald, Katerina Poladjan und Henning Fritsch, Melanie Raabe, Julia Schoch, Katrin Schumacher, Clemens J. Setz, Antje Rávik Strubel, Jackie Thomae, Iida Turpeinen, Caroline Wahl, Iris Wolff.


»Eine erhellende, beglückende Leseerfahrung. Ein Buch, das einem die Augen öffnen kann für einen neuen Blick auf die Natur.« Denis Scheck


Ausstattung: 19 farbige Abbildungen

Relazione

»Eines der schönsten Bücher des Jahres.« Franziska Hirsbrunner / SRF

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Barbara Dziadosz (Illustrazione), Matthias Jügler (Editore)
Editore Penguin Verlag München
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 22.10.2025
 
EAN 9783328604532
ISBN 978-3-32-860453-2
Pagine 256
Dimensioni 179 mm x 27 mm x 246 mm
Peso 673 g
Illustrazioni 19 farbige Abbildungen
Categorie Narrativa > Romanzi > Antologie

Artenschutz, Clemens Setz, Artensterben, Umwelt & Ökologie, Extinction Rebellion, Jackie Thomae, Helen Macdonald, Julia Schoch, Melanie Raabe, Alex Capus, Katerina Poladjan, elena fischer, auseinandersetzen, John Ironmonger, T.C. Boyle, John Burnside, #6 Fighting Extinction, Iris Wolff, Antje Ravic-Strubel, Kim de l'Horizon, Daniela Dröscher, Caroline Wahl, Charlotte gneuß, katrin schumacher, henning fritsch, iida turpeinen

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