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Archiv - Zitat - Nachleben - Die Medien bei Walter Benjamin und das Medium Benjamin

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Mit der Etablierung von Walter Benjamin als einem der Begründer der modernen Medienwissenschaften ging teilweise eine erhebliche Verengung des Blickwinkels einher. Dieser Band nähert sich dem Konzept der Medien ausgehend von Benjamins Interesse an der paradoxen Figur einer Repräsentation des Unrepräsentierbaren, der die Medien immer dann gerecht werden, wenn sie durch eine Zäsur ihrer Lesbarkeit zum Verweis auf dasjenige werden, was jenseits der Überlieferung und Sichtbarkeit liegt. Die Beiträge machen deutlich, dass die Frage nach den Medien niemals nur als Frage nach verschiedenen Techniken und den Theorien über sie zu stellen ist. Vielmehr soll der Fokus auf den Umgang mit Medien darauf hinweisen, wie sehr die kulturelle Funktion von Medien von einer Übersetzung in Praxis abhängt.

Sommario

Aus dem Inhalt: Cornelia Zumbusch: Benjamins Strumpf. Die Unmittelbarkeit des Mediums und die kritische Wendung der Werke - Katalin Teller: Affinitäten der Sprachtheorien Walter Benjamins und Pavel Florenskijs - Csongor Lörincz: Hermeneutik des «Ausdruckslosen». Gewalt, Interpretation und deren Mitteilbarkeit bei Benjamin - Béla Bacsó: «Kleine Symptome der Oberfläche» - Roland Innerhofer: Walter Benjamin oder: Die Liebe zum Film. Zu einer Ökonomie der Sinne - Davide Giuriato: Tyrannischer Füllfederhalter oder zartes Maschinchen? (Siegfried Kracauer - Walter Benjamin, 1927) - Csaba Szabó: Lose Blätter zu Benjamins Zeitschriften - Amália Kerekes: «Die zweideutige Demut des Interpreten» - Zum Begriffspaar 'mimetisch/mimisch' in Walter Benjamins Schriften über Karl Kraus - Manfred Moser: Benjamins fabelhafte Ursprünge des deutschen Trauerspiels - Nicolas Pethes: Medium Benjamin. Forschungspolitische Anmerkungen zur Historizität von Theorie - Manfred Moser: Kleine Rede zum Großen Walter Benjamin Gedächtnisturnier.

Info autore










Die Herausgeber: Amália Kerekes ist Wissenschaftliche Assistentin am Germanistischen Institut der Eötvös-Loránd-Universität Budapest.
Nicolas Pethes ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Germanistischen Seminar der Universität Bonn.
Peter Plener ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im österreichischen Parlament und Lektor an der Universität Wien.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Amália Kerekes (Editore), Magdolna Orosz (Editore), Nicolas Pethes (Editore), Nicolas Pethes u a (Editore), Peter Plener (Editore)
Editore Peter Lang
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 20.09.2005
 
EAN 9783631538340
ISBN 978-3-631-53834-0
Pagine 212
Dimensioni 148 mm x 11 mm x 210 mm
Peso 290 g
Serie Budapester Studien zur Literaturwissenschaft
Categoria Scienze umane, arte, musica > Scienze linguistiche e letterarie > Linguistica generale e comparata

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