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Tierwerden und Pflanzendenken in der Literatur - Ökologische Entgrenzungen von Franz Kafka und H.P. Lovecraft bis heute

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Franz Kafka und H.P. Lovecraft sind weltberühmt, aber bisher kaum Gegenstand gemeinsamer literaturwissenschaftlicher Forschung. Hanna Sellheim bringt die beiden Autoren zusammen und arbeitet vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen weltanschaulichen Positionen Formen ökologischen Denkens und deren politische Implikationen heraus: In den Texten verwandeln sich Menschen in Tiere, dynamische Ökosysteme öffnen sich und die Grenzen zwischen Natur- und Kulturräumen werden neu gezogen. Von hier aus lässt sich ideengeschichtlich bis hin zu Ecocriticism und aktueller Climate Fiction verfolgen, welche ökologischen Ideen die Literatur hervorbringt - und wie die Natur dabei mitspielt.

Info autore










Hanna Sellheim, geb. 1995, arbeitet als Journalistin und promovierte im Bereich Literaturwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen. Vor der Promotion studierte sie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Politikwissenschaft in Göttingen, Berlin, Edinburgh und den USA.

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