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Die unbewusste Sprache der Liebe - Wie wir uns binden und uns selbst verstehen können

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Descrizione

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Wahre Geschichten aus der Therapie über die Liebe und das Unbewusste - brillant erzählt von dem renommierten und weltweit bekannten Therapeuten Stephen Grosz
Sophie, Robert und Helen - sie alle gehen zur Therapie bei Stephen Grosz. Sophie kommt zu jeder Therapiestunde viel zu spät, Robert belauscht seine Frau am Telefon, Helen hasst es, beschenkt zu werden. Stephen Grosz erzählt von diesen und weiteren Geschichten aus seiner Praxis und wie er mit seinen Patientinnen und Patienten gemeinsam darüber nachdenkt, was hinter ihrem Verhalten steckt. Immer wieder treten dabei die Hindernisse zum Vorschein, die wir uns selbst auf der Suche nach Liebe in den Weg stellen.

Info autore










Stephen Grosz, geboren 1952, arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Psychoanalytiker in London und lehrt am dortigen University College. Er studierte an der University of California, Berkeley, und an der Oxford University. Er schreibt regelmäßig für die 'Financial Times' und 'Granta'. Sein hochgelobtes, erstes Buch 'Die Frau, die nicht lieben wollte' wurde in 31 Sprachen übersetzt und war ein internationaler Bestsellererfolg. Stephen Grosz lebt in London.


Riassunto

Wahre Geschichten aus der Therapie
über die
Liebe
und das
Unbewusste
– brillant erzählt von dem
renommierten und weltweit bekannten Therapeuten Stephen Grosz

Sophie, Robert und Helen – sie alle gehen zur Therapie bei Stephen Grosz. Sophie kommt zu jeder Therapiestunde viel zu spät, Robert belauscht seine Frau am Telefon, Helen hasst es, beschenkt zu werden. Stephen Grosz erzählt von diesen und weiteren Geschichten aus seiner
Praxis
und wie er mit seinen
Patientinnen und Patienten
gemeinsam darüber nachdenkt, was hinter ihrem Verhalten steckt. Immer wieder treten dabei die Hindernisse zum Vorschein, die wir uns selbst auf der
Suche nach Liebe
in den Weg stellen.   


Relazione

Die Fallstudien, aus denen die persönlichen Daten der Patienten entfernt oder stark verändert wurden, lesen sich wie Kriminalgeschichten. Andrea Gerk Deutschlandfunk Kultur 20260101

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